
Am vergangenen Freitag, kurz vor Mittag, wurde die Freiwillige Feuerwehr Langenlebarn zu einem dramatischen Einsatz gerufen: Ein Lastkraftwagen war im Erholungsgebiet auf unbefestigtem Boden stecken geblieben. Der Lenker, völlig hilflos, konnte das tonnenschwere Fahrzeug nicht selbst befreien. Die alarmierten Einsatzkräfte leiteten rasch ein und erkundeten die Situation. Mit vereinten Kräften und der Seilwinde des Hilfeleistungsfahrzeugs 2 gelang es den Feuerwehrleuten, den Lkw sicher auf die befestigte Straße zu ziehen. Nach einer gründlichen Kontrolle durfte der Fahrer seine Fahrt fortsetzen und konnte erleichtert aufatmen, wie noen.at berichtete.
Übrigens war dies nicht der einzige Vorfall, der die Einsatzkräfte am Freitag beschäftigte. Bei einem anderen Unfall wurden drei Feuerwehrleute verletzt, als sie zu einem Einsatz in Stamberg ausrückten. Die genauen Umstände dieses Unfalls sind noch unklar, jedoch zeigt dies, wie gefährlich und herausfordernd die Arbeit der Feuerwehrleute ist. Trotz dieser Verletzungen bleibt der Einsatz der Feuerwehr in den gefährlichsten Situationen unverzichtbar, wie es auch in einem Bericht von noe.orf.at hervorgehoben wird.
Diese Ereignisse verdeutlichen den Mut und die Entschlossenheit der Einsatzkräfte, die bereit sind, in kritischen Momenten zu helfen, auch wenn sie dabei selbst in Gefahr geraten können.
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