In Pirna ereignete sich ein schockierender Vorfall, als ein Kleinkind in einen Regenwasserschacht stürzte. Der Junge, der Ende November auf einer Wiese an der Reutlinger Straße spielte, fiel in ein offenes Rohr, das lediglich mit einem lose befestigten Kunststoffdeckel abgedeckt war. Glücklicherweise blieb das Kind, das zwei Stunden in etwa drei Metern Tiefe gefangen war, bei der Rettung durch die Feuerwehr unverletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung aufgenommen, wobei eine Sprecherin der Stadtwerke Pirna betont, dass das Unternehmen regelmäßig dafür sorgt, dass alle Schächte und Brunnenanlagen sicher sind, um ähnliche Vorfälle zu vermeiden, wie Sächsische.de berichtet.

Alarmierende Betrugsmasche in Pirna

In einem weiteren alarmierenden Bericht haben die Stadtwerke Pirna vor einer neuen Betrugsmasche gewarnt, bei der Anrufer sich als Mitarbeiter der Stadtwerke ausgeben. In den vergangenen Tagen haben mehrere Kunden versucht, telefonisch unter Druck zu setzen, um sie zu einem Vertragswechsel zu bewegen und persönliche Daten zu erfragen. Die Stadtwerke betonen, dass es sich bei diesen Anrufern nicht um autorisierte Mitarbeiter handelt, und raten den Bürgern, bei verdächtigen Anrufen vorsichtig zu sein. Die Täter behaupten, dass dem Angerufenen eine Nachzahlung von 1000 Euro drohe, und drängen darauf, sofort einen neuen Stromvertrag abzuschließen, um Kosten zu vermeiden, wie es in einem Bericht von DNN.de hervorgeht.

Im Falle eines Betrugs wird den Opfern geraten, den neuen Vertrag innerhalb von 14 Tagen zu widerrufen, um rechtliche Nachteile zu vermeiden. Kunden werden aufgefordert, besonders skeptisch zu sein, wenn Anrufer ohne vorherige Identifizierung oder mit unterdrücktem Nummer anrufen.