Am 4. Oktober 2025 ereignete sich auf der B10 in Fahrtrichtung Schwechat ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem zwei Pkw und ein Lkw beteiligt waren. Der Vorfall wurde um 11:38 Uhr gemeldet, und die Feuerwehr Schwechat wurde mit dem Alarmstichwort „T1 Verkehrsunfall – Verletzte“ alarmiert. Überraschenderweise gab es keine Verletzten bei diesem Vorfall, was bei einem solchen Crash als positiv zu bewerten ist. Die genaue Ursache des Unfalls ist derzeit noch ungeklärt, was in den ersten Berichten von 5min.at sowie von Heute festgehalten wird.
Aufgrund des Unfalls wurde die Bundesstraße in beiden Fahrtrichtungen durch die Polizei gesperrt, um die nötigen Maßnahmen zur Beseitigung der Unfallstelle zu ergreifen. Die Feuerwehr setzte umgehend eine Reihe von Maßnahmen in Gang. Dazu gehörten das Beseitigen der Unfallstelle, das Bergen der Fahrzeuge mithilfe eines Abschleppfahrzeugs sowie das Abklemmen der Batterien der Fahrzeuge. Ein besonderes Augenmerk lag auch auf der Unterstützung beim Reifenwechsel der Sattelzugmaschine, die aufgrund eines Reifendefekts angehoben werden musste. Hierbei kamen Hebekissen zum Einsatz. Darüber hinaus mussten auslaufende Betriebsmittel gebunden und die Fahrbahn gereinigt werden.
Maßnahmen der Feuerwehr
Die effiziente Reaktion der Feuerwehr war entscheidend, um die Sicherheit auf der B10 schnellstmöglich wiederherzustellen. Die beauftragte Feuerwehrleitzentrale stellte fest, dass es sich um einen umfassenden Einsatz handelte, der eine koordinierte Vorgehensweise erforderte. Im Fokus stand die Gewährleistung der Verkehrssicherheit nach dem Unfall.
- Beseitigung der Unfallstelle
- Bergung der Fahrzeuge mit Abschleppfahrzeug
- Abklemmen der Batterien der Fahrzeuge
- Unterstützung beim Reifenwechsel der Sattelzugmaschine aufgrund eines Reifendefekts
- Anheben des Fahrzeugs mit Hebekissen
- Bindung auslaufender Betriebsmittel und Reinigung der Fahrbahn
Laut der Statistik Austria werden Verkehrsunfälle mit Personenschäden in Österreich systematisch erfasst. Die elektronischen Daten werden durch Polizeiorgane erfasst und täglich an die Statistik Austria übermittelt. Diese regelmäßige Datenerhebung zielt darauf ab, eine verlässliche Basis für die Unfallforschung sowie die Prävention von Straßenverkehrsunfällen zu schaffen. Im aktuellen Fall wurde glücklicherweise keine Person verletzt, was die Bedeutung von Sicherheitsvorkehrungen im Straßenverkehr unterstreicht.
Die Feuerwehr setzte ihre Einsatzmaßnahmen erfolgreich um, und die Unfallstelle konnte zügig geräumt werden. Der Vorfall zeigt, wie wichtig eine rasche Reaktion von Rettungskräften und Polizei ist, um nach einem Verkehrsunfall Schlimmeres zu verhindern.