
In der Nacht auf Freitag brach ein verheerender Brand in einem landwirtschaftlichen Objekt nahe Laab im Walde aus, was einen massiven Einsatz der Feuerwehr zur Folge hatte. Die Alarmierung der Einsatzkräfte wurde gegen 22.30 Uhr ausgelöst, als das Wirtschaftsgebäude von etwa 200 Quadratmetern in Vollbrand geriet. Insgesamt wurden mehr als 100 Feuerwehrleute aus elf Feuerwehren, darunter auch die FF Laab im Walde, Breitenfurt und Kaltenleutgeben, mobilisiert, um das Inferno zu bekämpfen. Die starken Rauchentwicklung machte den Einsatz von Atemschutztrupps notwendig, um die Flammen einzudämmen und ein Übergreifen des Feuers auf benachbarte Objekte zu verhindern, wie NOEN berichtete.
Feuerwehreinsatz und Verletzte
Die Löscharbeiten zogen sich bis in die Mittagsstunden, da schwierige Bedingungen und die nötige Räumung von Stroh den Einsatz erschwerten. Während der dramatischen Bekämpfung der Flammen erlitt ein Feuerwehrmann eine Rauchgasvergiftung, blieb jedoch glücklicherweise aufgrund der schnellen Reaktion der Rettungskräfte unverletzt. Details zur Brandursache sind derzeit noch ungeklärt, wie OE24 berichtet.
Die Feuerwehr hielt mit 115 Mann und 17 Fahrzeugen einen heldenhaften Einsatz ab, um die Situation zu kontrollieren und den Wohnbereich des Objekts zu schützen. Dank der Koordination und des Engagements der Einsatzkräfte gelang es, größere Schäden zu vermeiden, wobei die Nachlöscharbeiten von Einsatzleiter Thomas Haslinger als unerlässlich betrachtet wurden. Ein weiterer entscheidender Schritt war das Räumen und Ablöschen des Strohs, das durch die Flammen gefährdet war, um das vollständige Ausbrechen des Feuers zu verhindern.
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