In einem festlichen Akt an Heiligabend, dem 24. Dezember, hat die Jugendfeuerwehr von Hohenweiler das Friedenslicht an alle Haushalte in der Gemeinde verteilt. Die Verteilung begann mit einem gemeinsamen Frühstück, bevor die engagierten Jugendlichen in vier Gruppen aufbrachen, um das Licht von Bethlehem in die Häuser zu bringen. Der spannende Morgen endete mit dem Rückkehr der Gruppen ins Feuerwehrhaus, wo sie die Aktion mit einem fröhlichen Huagart abschlossen, wie feuerwehr-heiterwang.at berichtete.
Ein Zeichen des Friedens
Die besondere Tradition des Friedenslichts zog auch in Hohenweiler wieder zahlreiche Helfer zusammen. Unter den rund 14 Feuerwehrleuten, darunter auch der 14-jährige Maximilian Bernardon, war die Freude groß. Maximilian hebt den dreijährigen Sebastian Vlach hoch, der, obwohl noch zu jung zum Mitmachen, eifrig beim Sammeln der Spenden hilft. "Es macht Spaß", sagt Maximilian über seine Zeit bei der Feuerwehr und freut sich über das Gemeinschaftsgefühl. Die Leitung der Jugendfeuerwehr, Nicole Egger, stellt sicher, dass jederzeit eine Reservekerze vorhanden ist, damit das Licht nicht erlischt – bisher hat noch niemand sein Lichtlein vermissen müssen, wie vol.at berichtete.
Die Verteilung stößt nicht nur in Hohenweiler auf Begeisterung. Auch die Schwestern der Zisterzienserinnenabtei Mariastern-Gwiggen zeigen sich erfreut über den Besuch der Jugendfeuerwehr. Schwester Maria-Stella Krimmel merkt an: "Es ist ein Zeichen des Friedens. Und es erinnert daran, dass wir Menschen des Friedens sein sollen und das möchten wir sein." So wird das Friedenslicht zu einem Symbol der Hoffnung und des Zusammenhalts in der Gemeinschaft.
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