Am 11. Februar 2026 hat Franjo von Allmen aus der Schweiz erneut für Furore bei den Olympischen Winterspielen in Mailand und Cortina d’Ampezzo gesorgt. Der 24-Jährige gewann Gold im Super-G und sicherte sich damit seinen persönlichen Gold-Hattrick. Dies folgte auf seinen vorherigen Siegen in der Abfahrt und in der neu eingeführten Team-Kombination. Diese Leistung macht von Allmen zu einem der erfolgreichsten Ski-Olympioniken, da er erst der vierte Skifahrer in der Olympia-Historie ist, der bei denselben Spielen drei Goldmedaillen gewinnt. Damit zieht er mit großen Namen wie Toni Sailer, Jean-Claude Killy und Janica Kostelic gleich.
Mit dieser Leistung wird von Allmen zudem zum ersten männlichen Skifahrer, der bei den Olympischen Spielen das Speed-Double erzielt, indem er sowohl in der Abfahrt als auch im Super-G siegt. In der ewigen Bestenliste des alpinen Skisports liegt er nur hinter Kjetil Andre Aamodt und Janica Kostelic, die jeweils vier Goldmedaillen gewonnen haben. Laut Laola1 macht ihn diese Reihe von Erfolgen zu einem überaus herausragenden Athleten in der Olympiageschichte.
Der Weg zum Olympiasieg
Bereits am 7. Februar 2026 hatte von Allmen seinen ersten Olympiasieg in der Männer-Abfahrt gefeiert. Auf der 3.442 Meter langen Strecke in Bormio setzte er sich gegen starke Konkurrenz durch. Der Schweizer ergatterte Gold in einer Zeit von 1:51,61 Minuten und ließ Giovanni Franzoni aus Italien (+0,20 Sekunden) und Dominik Paris (+0,50 Sekunden) hinter sich. Der Topfavorit Marco Odermatt verpasste das Podium und landete als Vierter. Laut Sportschau war die Strecke unter perfekten Bedingungen befahrbar, was bedeutete, dass die Athleten bei Sonnenschein und schnellem Terrain hervorragende Leistungen zeigen konnten.
Von Allmens Sieg in der Abfahrt war nicht nur ein persönlicher Triumph, sondern auch ein bedeutender Moment für die Schweizer Mannschaft. Er ist der fünfte Schweizer, der in der Abfahrt olympisches Gold holt, nach Legenden wie Bernhard Russi, Pirmin Zurbriggen und Didier Defago. Dies hebt die Erfolgsgeschichte des Schweizer Skisports weiter hervor und stellt einmal mehr die hohe Leistungsfähigkeit der Athleten unter Beweis.
Ausblick auf zukünftige Wettbewerbe
Für von Allmen und seine Kollegen stehen noch zwei bedeutende Wettbewerbe bevor. Am 14. Februar wird er im Riesenslalom antreten, wo er gegen weitere Top-Athleten konkurrieren wird. Daneben sind auch andere Schweizer Athleten wie Marco Odermatt stark im Rennen und hoffen auf zusätzliche Medaillen. Insgesamt werden bei den Olympischen Winterspielen 2026 zehn Wettkämpfe im alpinen Skisport ausgetragen, die in zwei der bekanntesten Skiorte Italiens stattfinden: dem Stelvio Ski Centre in Bormio für die Männer und dem Tofane Alpine Skiing Centre in Cortina d’Ampezzo für die Frauen. Diese Wettbewerbe versprechen spannende Rennen und spannende Leistungen von einigen der besten Skifahrer der Welt.
Die Entscheidungen und Platzierungen sind entscheidend, nicht nur für die Medaillenränge, sondern auch für die Geschichte des Sports selbst. Die Olympischen Winterspiele 2026 sind damit ein weiteres wichtiges Kapitel in der Tradition des alpinen Skisports und setzen neue Maßstäbe für zukünftige Generationen. Weitere Informationen über die Spiele und die Teilnehmer finden sich auf Wikipedia.