Russland

Ukrainische Streitkräfte kämpfen gegen geringe Moral und Desertion

Ukrainische Kommandanten, wie Dima in Pokrovsk, geben wegen schwindender Moral und heftiger Verluste im Krieg gegen Russland auf – die Situation an der Front ist explosiv und frustrierend!

In der Ukraine kämpft Dima an den Frontlinien des Krieges und hat eine drastische Entscheidung getroffen: Er hat seinen Posten als Bataillonskommandeur aufgegeben, nachdem die Verluste in seinem Team unerträglich geworden waren. Dies geschah nach Jahren intensiver Kämpfe, einschließlich brutaler Auseinandersetzungen in der strategisch wichtigen Stadt Pokrovsk, die kurz davor steht, unter russische Kontrolle zu fallen.

Die harte Realität an der Front

Dima war für etwa 800 Soldaten verantwortlich, die in furchtbaren Schlachten um ihr Leben kämpften. Nachdem die meisten seiner Truppen getötet oder schwer verwundet wurden, fand er es unerträglich, das Sterben seiner Männer weiter mit anzusehen. Stattdessen nahm er eine Stelle in einem Büro in Kiew an, wo er mit einer Zigarette in der Hand und einer süßen Tasse Kaffee auf die Entwicklung des Krieges blickt.

Die Auswirkungen der Mobilisierung

Seit dem Beginn von Russlands umfassenden Offensive hat sich die Moral unter den ukrainischen Soldaten stark verschlechtert. Insbesondere die neuen Rekruten, die nach Inkrafttreten des neuen Mobilisierungsgesetzes im Frühjahr eingezogen wurden, haben oft keinen Ausweg. Viele von ihnen hatten nicht die Wahl, in den Krieg zu ziehen, was zu einer alarmierenden Zunahme von Deserteuren und Ungehorsam führt. Ein Kommandant aus Pokrovsk erklärte anonym, dass die jungen Soldaten die schwierigen Bedingungen und ständigen Gefahren wahrnehmen und sich oft weigern, an die Front zurückzukehren.

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Schwierigkeiten an der Front

Ein Widerspruch ist die Tatsache, dass viele Soldaten trotz ihrer Herausforderungen an der Front verpflichtet sind, ihre Stellung zu halten. Die Kommunikation zwischen verschiedenen Einheiten ist oft mangelhaft, was die Lage noch komplizierter macht. Ein Bataillonskommandeur im nördlichen Donetsk berichtete, dass sein Flügel ungeschützt war, weil Soldaten aus benachbarten Einheiten ihre Position ohne Meldung aufgegeben hatten.

Psychologische Unterstützung für Soldaten

In den letzten zwei Jahren hat sich die psychische Gesundheit der Soldaten als kritisches Thema herausgestellt. Der ukrainische Militärkommandant Oleksandr Syrskyi hat die Notwendigkeit betont, die Moral der Truppen zu stärken, während Spezialisten für psychologische Unterstützung bestrebt sind, den Soldaten zu helfen, die Schwierigkeiten im Angesicht von Verlusten und Einsätzen zu bewältigen. Einfachste Dinge, wie eine Dusche oder ein Friseurbesuch, können eine große Wirkung auf die Moral haben.

Die unsichere Zukunft

Trotz der Herausforderungen hat Dima den Entschluss gefasst, an die Front zurückzukehren, jedoch mit einer neuen Einstellung. Er plant, sich emotional von seinen Soldaten zu distanzieren, um sich vor den seelischen Schmerzen zu schützen, die der Verlust von Kameraden mit sich bringt. Dies zeigt den tiefen Einfluss des Krieges auf die Seelen derjenigen, die an der Front kämpfen und um das Überleben ihrer Nation kämpfen müssen.

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Quelle/Referenz
edition.cnn.com

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