Schock auf der Tauernautobahn: Lkw-Unfall sorgt für lange Sperrung!

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Am 8. Dezember 2025 kollidierte ein tschechischer Lkw-Fahrer auf der Tauernautobahn mit einem stehenden Lkw, Verletzter und Sperrung.

Am 8. Dezember 2025 kollidierte ein tschechischer Lkw-Fahrer auf der Tauernautobahn mit einem stehenden Lkw, Verletzter und Sperrung.
Am 8. Dezember 2025 kollidierte ein tschechischer Lkw-Fahrer auf der Tauernautobahn mit einem stehenden Lkw, Verletzter und Sperrung.

Schock auf der Tauernautobahn: Lkw-Unfall sorgt für lange Sperrung!

In der Früh des 8. Dezember 2025 ereignete sich auf der Tauernautobahn in Richtung Villach, im Bereich Landskron, ein schwerer Verkehrsunfall. Laut Informationen von Klick Kärnten wurde gegen 04:20 Uhr ein Lkw von einem 43-jährigen tschechischen Fahrer gerammt, der nicht rechtzeitig anhalten konnte. Der Fahrer prallte mit einer Geschwindigkeit von etwa 60 bis 70 km/h auf einen stehenden Lkw-Zug, der von einem 36-jährigen rumänischen Fahrer gelenkt wurde.

Die Kollision führte dazu, dass der tschechische Fahrer Verletzungen unbestimmten Grades erlitt. Nach der Erstversorgung wurde er in das LKH Villach gebracht. Der rumänische Fahrer blieb glücklicherweise unverletzt. Der Unfall verursachte einen erheblichen Sachschaden an den beteiligten Fahrzeugen, dessen genaue Höhe jedoch noch nicht bekannt ist.

Unfallhergang und Einsatzkräfte

Im Rahmen der Rettungs- und Aufräumarbeiten waren insgesamt 35 Einsatzkräfte der HFW Villach und der FF Vassach im Einsatz. Die Tauernautobahn war in Richtung Villach bis etwa 07:15 Uhr für den Verkehr gesperrt, sodass die notwendigen Beräumungen durchgeführt werden konnten.

Nur wenige Stunden nach diesem Vorfall ereignete sich ein weiterer Unfall auf der Tauernautobahn, diesmal im Gemeindegebiet Krems im Bezirk Spittal/Drau. Dies berichtet MeinBezirk. Gegen 11:35 Uhr fuhr ein 38-jähriger Mann aus dem Bezirk Spittal/Drau in Fahrtrichtung Villach, als er auf ein vorausfahrendes Fahrzeug auffuhr, dessen Fahrer stark bremste. Durch den Aufprall wurde der 41-jährige Fahrer eines deutschen Autos in einen 48-jährigen kroatischen Staatsangehörigen geschoben.

Folgen des zweiten Unfalls

Der 38-Jährige kam seitlich von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Sattelkraftzeug, bevor er gegen die Mittelleitschiene prallte. Auch hier entstand erheblicher Sachschaden, und der 38-Jährige sowie die Beifahrerin des Kroaten wurden mit Verletzungen unbestimmten Grades ins KH Spittal/Drau gebracht. Ein Alkotest des 38-Jährigen verlief positiv, während die anderen Fahrer negative Ergebnisse aufwiesen. Es war notwendig, die A10 Tauernautobahn bis 13:15 Uhr in Fahrtrichtung Villach zu sperren.

Diese beiden Vorfälle sind Teil eines größeren Trends im Verkehr, der in vielen europäischen Ländern beobachtet wird. Laut Statista gab es im Jahr 2024 in Deutschland etwa 2,5 Millionen Straßenverkehrsunfälle, wobei insbesondere Unfälle mit Sachschäden gestiegen sind. Die häufigsten Ursachen für Unfälle mit Personenschäden sind ungenügender Abstand, nicht angepasste Geschwindigkeit und Fahren unter Alkoholeinfluss, was auch in den Berichten über die beiden Unfälle auf der Tauernautobahn deutlich wird Statista.

Die Bemühungen um Verkehrssicherheit, einschließlich der Zielsetzung „Vision Zero“, die keine Verkehrstoten bis 2050 anstrebt, sind wichtiger denn je, um solche tragischen Ereignisse zu reduzieren und die Straßen sicherer zu machen.