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Großbrand in Hürth: Über 30 Verletzte in Wohnheim für Studierende!

In einem dramatischen Vorfall in Hürth-Efferen brach am frühen Freitagmorgen, den 20. Dezember, gegen 5:30 Uhr ein Feuer im Treppenhaus eines Studierendenwohnhauses an der Hahnenstraße aus. Über 30 Personen erlitten Verletzungen, was zur Alarmierung eines „Massenanfalls von Verletzten“ (MANV) führte. Feuerwehr und Rettungsdienste aus dem gesamten Kreisgebiet wurden sofort mobilisiert. Mehr als 40 Einsatzkräfte, sowohl hauptamtliche als auch ehrenamtliche Feuerwehrleute, waren vor Ort und retteten die Betroffenen über eine Drehleiter sowie durch das Treppenhaus aus den betroffenen Etagen. Die Feuerwehr konnte das Feuer, das große Rauchwolken produzierten, rasch unter Kontrolle bringen, während die Polizei des Rhein-Erft-Kreises ebenfalls die Einsatzstelle unterstützte. Details zur Brandursache sind bislang nicht veröffentlicht worden, wie Rundschau Online berichten.

Nur wenige Tage zuvor wurde auch die Feuerwehr in Halle (Saale) zu einem Brand in der Rudolf-Ernst-Weise Straße gerufen. Hier musste die Feuerwehr gegen späten Montagabend eingeschaltet werden, um Bewohner aus einem Mehrfamilienhaus zu retten. Wegen erheblicher Rauchentwicklung war der Einsatz von einer Drehleiter erforderlich, um acht Menschen und einen Hund sicher in Sicherheit zu bringen. Auch in diesem Fall wurde mindestens eine Person schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht, und es waren zwei Feuerwehrwachen sowie die freiwillige Feuerwehr Halle-Büschdorf im Einsatz. Die Umstände des Brandes werden nun von der Polizei untersucht, wie MZ berichtete.

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Ort des Geschehens


Details zur Meldung
Was ist passiert?
Brandstiftung, Brandstiftung
In welchen Regionen?
Hürth-Efferen, Halle (Saale)
Genauer Ort bekannt?
Hahnenstraße, 50354 Hürth, Deutschland
Gab es Verletzte?
31 verletzte Personen
Beste Referenz
rundschau-online.de
Weitere Quellen
mz.de

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