Ein explosiver Umbruch im Krieg: Nordkoreanische Soldaten sind nun tatsächlich in der russischen Region Kursk eingetroffen! Laut dem ukrainischen Geheimdienst HUR befinden sich die ersten Einheiten vor Ort, um die russischen Truppen im erbitterten Kampf gegen die Ukraine zu unterstützen. Und das ist erst der Anfang! Berichten zufolge könnte die Zahl der nordkoreanischen Soldaten, die in Russland ausgebildet werden sollen, zwischen 3.000 und unglaublichen 12.000 liegen! Kremlchef Wladimir Putin lässt daran keinen Zweifel und bemerkt mit einem eiskalten Lächeln: „Das ist unsere Sache“. Dieser Schritt steht im Zeichen eines vor kurzem unterzeichneten Vertrages über militärische Zusammenarbeit zwischen Russland und Nordkorea.

Doch wie wird sich dies auf den Konflikt auswirken? Diese ersten Soldaten sind nur ein kleiner Bruchteil einer möglichen Interventionstruppe, die bis zu 100.000 Mann zählen könnte! Eine solche Zahl könnte das Gleichgewicht im Kriegsgebiet massiv beeinflussen, während Russland bereits über 600.000 bis 700.000 Kräfte mobilisiert hat – mit über 100.000 gefallenen Soldaten! Ganz nach Putins skrupellosem Plan: Menschenleben zählen für ihn und den nordkoreanischen Diktator Kim Jong-un nicht viel. Der Vorstoß im Donbass zeigt, dass die russischen Truppen trotz westlicher „roter Linien“ weiterhin an Boden gewinnen.

Ein Netz aus Autokraten

Die militärische Zusammenarbeit zwischen Russland und Nordkorea ist nicht die einzige besorgniserregende Entwicklung. Russland bezieht Munition und Raketen aus Nordkorea, während der Iran seine Drohnen und Raketen liefert und China mit strategischen Rohstoffen aufwartet. Diese Achse der Autokraten hat den Ukraine-Krieg faktisch zu einem verdeckten Weltkrieg gemacht, wobei jeder Partner seine eigenen Interessen verfolgt. Nordkorea erhofft sich Unterstützung bei der Entwicklung taktischer Atomwaffen, während der Iran auf Russlands Nukleartechnologie baut. Es ist ein gefährlicher Mix!

Und jetzt wird es besonders brenzlig! Laut einem Bericht des „Wall Street Journal“ hat die schiitische Huthi-Miliz im Jemen über iranische Kanäle Zugang zu russischen Satellitendaten erhalten. Ein Albtraum für die Sicherheit im Nahen Osten, wenn Raketen und Drohnen jetzt Schiffe im Roten Meer ins Visier nehmen können. In Deutschland wird diese düstere Realität oft verharmlost. Es wird Zeit für einen Realitätscheck! Die geopolitischen Spannungen sind alles andere als rosig – sie sind explosiv!