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Pollenalarm in Baden-Württemberg: Keine Belastung zum Jahresstart!

Am 6. Januar 2025 verzeichneten die meteorologischen Experten in Deutschland eine aktuelle Pollenbelastung in Baden-Württemberg. Wie die Stuttgarter Nachrichten berichteten, gab es für alle acht Pollenarten, einschließlich Hasel, Erle, Birke, Gräser, Esche, Roggen, Ambrosia und Beifuß, mit einem Wert von 0.0 keine Belastung.

Die Prognose für den kommenden Tag, den 7. Januar 2025, weist ebenfalls eine Belastung von 0.0 für alle genannten Pollenarten aus. Die Pollensaison in Deutschland beginnt prinzipiell im Frühling, je nach Region und Temperaturen ab März, und endet im Oktober. Frühblüher wie Erle und Hasel können bereits im März und April beobachtet werden. Weitere Pollenarten, wie Birke, Raps und Gräser, folgen im Verlauf der Saison.

Einflussfaktoren und gesundheitliche Auswirkungen

Die Pollenbelastung wird durch verschiedene Einflussfaktoren wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Wind beeinflusst. Allergiker können bei erhöhten Pollenflug-situation Symptome wie juckende Augen, Anschwellung der Schleimhäute sowie Kopfschmerzen und allergisches Asthma erfahren. Tipps zur Linderung von Allergiesymptomen umfassen unter anderem, Kleidung nicht im Freien zu trocknen, tägliche Nasenspülungen (ideal abends) durchzuführen, Pollengitter zu verwenden und während der Pollensaison das Schlafzimmer möglichst pollenfrei zu halten.

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Weitere Informationen zur Pollenflugvorhersage sind auf der Plattform Allergiecheck verfügbar. Diese bietet eine umfassende Pollenflugvorhersage, jedoch ohne spezifische Werte für einzelne Pollenarten. In Deutschland ist die Hauptsaison für Pollenflug von April bis August, während erste Pollen bereits im Februar und März auftreten können. Der Pollenflug spielt eine wesentliche Rolle für die Fortpflanzung windbestäubter Pflanzen. Hohe Pollenbelastungen können Allergikern erhebliche Probleme bereiten, weshalb es wichtig ist, geeignete Maßnahmen zu ergreifen.

Die Pollenflug-App ermöglicht eine 3-Tages-Prognose und personalisierte Auswertungen für jeden Standort in Deutschland. Wetterbedingungen, wie trockene und warme Tage, fördern die Verbreitung von Pollen, während Regen diese aus der Luft wäscht. Experten warnen zudem, dass der Klimawandel die Pollenproduktion erhöhen und die Pollensaison deutlich verlängern könnte.

Für Tage mit erhöhtem Pollenflug empfehlen sich zudem Maßnahmen wie das Verweilen im Haus, das Schließen von Fenstern und Türen, das Trocknen der Wäsche im Haus sowie das Wechseln der Kleidung und Haarewaschen nach Aufenthalten im Freien. Orte an der Küste weisen tendenziell niedrigere Pollenbelastungen auf, und Pollenfilter für Fenster können helfen, die Belastung weiter zu minimieren.


- Übermittelt durch West-Ost-Medien

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Ludwigsburg, Deutschland
Beste Referenz
stuttgarter-nachrichten.de
Weitere Quellen
allergiecheck.de

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