Doppelmord in Innsbruck: Mutter und Tochter in Kühltruhen entdeckt!

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Innsbruck, 14. November 2025: Doppelmord an einer 34-jährigen Mutter und ihrer 10-jährigen Tochter erschüttert Österreich.

Innsbruck, 14. November 2025: Doppelmord an einer 34-jährigen Mutter und ihrer 10-jährigen Tochter erschüttert Österreich.
Innsbruck, 14. November 2025: Doppelmord an einer 34-jährigen Mutter und ihrer 10-jährigen Tochter erschüttert Österreich.

Doppelmord in Innsbruck: Mutter und Tochter in Kühltruhen entdeckt!

In einem erschütternden Doppelmord in Innsbruck wurden die Leichen einer 34-jährigen Frau und ihrer 10-jährigen Tochter gefunden. Dies berichtet 5min.at. Die beiden, deren Vermisstenmeldung bereits am 25. Juni durch einen Cousin aus Düsseldorf erfolgte, wurden am 14. November 2025 nach monatelangen Ermittlungen in einer Wohnung entdeckt.

Die schrecklichen Entdeckungen geschahen in einer Wohnung eines der zwei Verdächtigen, die durch intensives Fahndungs- und Ermittlungsverfahren ins Visier der Behörden gerieten. Die Ermittlungen des Landeskriminalamts Tirol hatten sich über 11 Monate erstreckt und umfassten unter anderem die Überwachung von Telefongesprächen sowie internationale Ermittlungen.

Ermittlungen und Festnahmen

Die Polizei Tirol gab an, dass die Leichen hinter einer Rigipswand in Kühltruhen versteckt aufgefunden wurden. Die Mutter, die zuletzt mit einem Arbeitskollegen in Kontakt stand, war seit Juli 2024 vermisst. Zwei Männer im Alter von 55 und 53 Jahren wurden im Juni 2025 festgenommen und stehen im Verdacht, mit dem Tod der Frau und ihrer Tochter in Verbindung zu stehen. Aktuell befinden sie sich in Untersuchungshaft in Innsbruck und Salzburg, wie die Allgäuer Zeitung berichtet.

Eine weitere Pressekonferenz zur Bekanntgabe aktueller Informationen ist für den 18. November 2025, um 10.30 Uhr, angekündigt. Bei dieser werden unter anderem Landespolizeidirektor Helmut Tomac und Katja Tersch, die Leiterin des Landeskriminalamtes Tirol, erwartet.

Gesellschaftliche Auswirkungen und Kriminalstatistik

Mindestens 11 Monate andauernde Ermittlungen in einem solch tragischen Fall werfen auch Fragen zur Sicherheit und Kriminalitätsentwicklung in Österreich auf. Laut dem Bundeskriminalamt wird die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) laufend aktualisiert und spielt eine zentrale Rolle in der strategischen Planung der kriminalpolizeilichen Maßnahmen. Diese Statistiken sind eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Sicherheitslage und der effektiven Bekämpfung von Kriminalität im Land.

Die Ermittler haben den Fall bereits als „erschütternd“ bezeichnet und er zeigen deutlich, dass die Bekämpfung von Gewaltverbrechen auch in Zukunft eine Herausforderung darstellen wird. Die Bevölkerung erwartet von den Behörden transparente Informationen und schnelle Aufklärung solcher Verbrechen, die das Sicherheitsgefühl stark beeinträchtigen.