Die Ateliertage Berg/Icking starten heute um 14 Uhr mit einem beeindruckenden Angebot an Kunst und Kreativität. Zum 38. Mal öffnen Künstlerinnen und Künstler ihre Werkstätten unter dem Motto „Restlicht“. Diese Veranstaltung führt durch die malerische Umgebung von Wolfratshausen über Ammerland bis hin zu Irschenhausen, wobei zahlreiche Ateliers zur Besichtigung einladen.
Die Vielfalt der Kunstschaffenden ist beeindruckend. Neben renommierten Namen erhalten auch neue Gesichter die Chance, ihre Arbeiten vorzustellen. So werden Michael Eckle und Ruth Kohler aus Münsing zum ersten Mal an diesem Event teilnehmen, ebenso wie Jozef Melicherčík, der in Aufkirchen vertreten ist. Einige der bekannten Künstler, die in der Vergangenheit an den Ateliertagen teilgenommen haben, nehmen diesmal eine Auszeit, wie etwa Hans Panschar und Roman Wörndl. Dennoch bleibt die Veranstaltung spannend, da die Güllichs – Elisabeth und Fritz – sowie Sabine Kirchhoff in Irschenhausen wieder mit dabei sind.
Öffnungszeiten und Ausstellungen
Die Ateliertage finden an diesem und dem kommenden Wochenende statt, und die Öffnungszeiten sind jeweils am Samstag von 14 bis 19 Uhr und am Sonntag von 12 bis 19 Uhr. Die Besucher können sich auf eine Reihe bekannter Ateliers freuen. In Farchach öffnen Dazze Kammerl und Franz Jäger ihre Türen, während in Aufkirchen die Künstlerinnen Lucie Plaschka und Juschi Bannaski auf Sie warten. In Aufhausen sind Cornelia Hesse und Andreas Huber (der nur am 2. Wochenende da sein wird) zu finden. Wolfratshausen bietet Teresa Erhart und Birgit Berends-Wöhrl sowie Nausikaa Hacker und Ulrich Panick die Gelegenheit, ihre Kunstwerke zu präsentieren. Auch in Ammerland wird Ihnen Ernst Grünwald seine neuesten Werke zeigen, während Irschenhausen von Sebastian Heinsdorff, Petra Jakob und Gabriel Baumüller bespielt wird.
Sanfte Temperaturen und sonniges Wetter versprechen die idealen Bedingungen für eine Radtour zu den Ateliers, ein Erlebnis, das Kunstliebhabern und Familien gleichermaßen Freude bereiten wird. Die Ateliertage bieten nicht nur eine Plattform für Künstler, sondern auch die Möglichkeit für Besucher, direkte Einblicke in den kreativen Prozess zu gewinnen und eventuell das ein oder andere Kunstwerk zu erwerben.
Insgesamt ist dieses Jahr besonders bemerkenswert, da die Mischung aus etablierten und neuen Künstlern eine lebendige Atmosphäre schafft, die die Faszination der Kunst in der Region widerspiegelt. Der Ansatz, das Event unter dem Motto „Restlicht“ zu stellen, regt dazu an, die Schönheit auch in den kleinen Dingen und in der Vergänglichkeit der Kunst zu erkennen und zu schätzen.
Für mehr Informationen über die Ateliertage und die teilnehmenden Künstler, sehen Sie die aktuelle Berichterstattung auf quh-berg.de.
Details zur Meldung