(eck) In der schaurig schönen Nacht auf Montag verwandelte sich Ixheim in eine Nebelkulisse, die selbst Edgar Wallace neidisch gemacht hätte! Der dichte Nebel schlich durch die Straßen, während die Straßenlampen gespenstisch leuchteten und unheimliche Schatten warfen.
Ein aufmerksamer Anwohner in der Thomas-Mann-Straße/Wachtelstraße wurde von der mysteriösen Atmosphäre alarmiert und glaubte, Rauch zu sehen. Um 1 Uhr morgens warf er alle Vorsicht über Bord und alarmierte die Feuerwehr: „Es muss brennen!“, rief er in die Einsatzleitzentrale in Landau.
Alarmstimmung in Ixheim
Frank Theisinger, der Chef der Zweibrücker Feuerwehr, wollte dem alarmierten Bürger auch am Nachmittag keinen Vorwurf machen. „Der Nebel und das gespenstische Licht der Straßenlampen haben wohl den Eindruck erweckt, dass etwas brennt“, erklärte er. Klar ist, dass Sicherheit oberste Priorität hat! Mehr Workout für die Feuerwehr als ein Regenbogen nach dem Sturm, denn wie Theisinger immer sagt: „Lieber ein Fehlalarm zu viel als zu wenig!“ Also endete diese nächtliche Nebelgeschichte mit einem Happy End! Denn nicht jeder Nebel bringt Schrecken – manchmal ist er einfach nur ein trügerisches Spiel der Lichtverhältnisse.