Mysteriöses Robbensterben: Ertrinken oder Tierschutz-Verstoß?

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An der Ostsee bei Rügen wurden über 30 tote Kegelrobben gefunden. Experten untersuchen die mysteriösen Todesursachen.

Mysteriöses Robbensterben: Ertrinken oder Tierschutz-Verstoß?

Mysteriöse Todesfälle erschüttern die Ostsee! An der malerischen Küste von Rügen sind seit Oktober über 30 tote Kegelrobben angespült worden. Experten stehen vor einem Rätsel, während die Behörden fieberhaft nach der Todesursache suchen.

Die alarmierenden Funde wurden hauptsächlich zwischen Lobbe und Thiessow gemacht, wo die Robben tot geborgen wurden. Alle Kadaver sind eingefroren und warten nun auf eine gründliche Obduktion. Die ersten Untersuchungen durch das Friedrich-Loeffler-Institut ergaben jedoch keine Hinweise auf Infektionskrankheiten. „Die Robben waren in einem hervorragenden Zustand, gut genährt und alle Organe gesund“, berichtet Judith Denkinger, Kuratorin des Museums für Meeressäugetiere.

Schockierende Verdachtsmomente

Die Situation wird immer mysteriöser! Einige der Tiere zeigen Anzeichen, die auf ein Ertrinken hindeuten könnten, wie Schaum und Stauungen in den Lungen. Könnte es sich um ein herzbedingtes Versagen handeln, das die Tiere qualvoll unter Wasser ersticken ließ? Fünf Robben wurden in der Nähe einer Reuse gefunden, doch ein direkter Zusammenhang bleibt unklar. Die Polizei hat sogar die Küste aus der Luft überwacht, ohne einen Hinweis auf die Todesursache zu finden.

Das Meeresmuseum und das Biosphärenreservat Südost-Rügen haben eine Anzeige gegen Unbekannt erstattet, da einige Robben Wasser in der Lunge hatten, was auf Ertrinken hindeutet. Die Wasserschutzpolizei bestätigt den Eingang der Anzeige wegen eines möglichen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Kegelrobben können zwar bis zu 30 Minuten unter Wasser bleiben, doch in einer Reuse gefangen, könnten sie nicht mehr auftauchen und ertrinken.

Umweltschützer schlagen Alarm! Der WWF fordert, alle Reusen in der Region zu schließen, bis die mysteriösen Todesfälle aufgeklärt sind. „Die Öffentlichkeit hat das Recht zu erfahren, was die Ursache ist“, betont Finn Viehberg, Leiter des Ostsee-Büros der Tierschutzorganisation. Die Kegelrobbe, einst vom Aussterben bedroht, erlebt nach strengen Schutzmaßnahmen einen Bestand von rund 42.000 Tieren in der Ostsee. Doch die Sorgen um ihr Überleben wachsen mit jedem mysteriösen Vorfall!


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