In Unzmarkt-Frauenburg, Steiermark, kam es am 9. Jänner 2026 zu einem verheerenden Brand. Eine Holzhütte sowie ein etwa 20 Meter langer Thujenzaun standen in Vollbrand, was zu einem sofortigen Sirenenalarm und einem großflächigen Einsatz mehrerer Feuerwehren führte. Laut FireWorld wurden die Feuerwehren aus Unzmarkt, Frauenburg und St. Georgen ob Judenburg alarmiert, um die Flammen schnellstmöglich zu bekämpfen.

Die Feuerwehr Unzmarkt war mit drei Fahrzeugen und 24 Kräften vor Ort, während die Feuerwehr Frauenburg mit zwei Fahrzeugen und vier Kräften sowie die Freiwillige Feuerwehr St. Georgen ob Judenburg mit einem Fahrzeug und neun Kräften unterstützten. Alle Einsatzkräfte arbeiteten unter Atemschutz und setzten C-Strahlrohre ein, um die Flammen zu löschen und ein Übergreifen des Feuers auf ein angrenzendes Wohnhaus zu verhindern. Die Wasserversorgung war gesichert, was die Brandbekämpfung zusätzlich erleichterte.

Brandentwicklung und Maßnahmen

Die Höhe der Flammen war Meter hoch und stellte eine akute Gefahr für die Umgebung dar. Glücklicherweise konnten die Einsatzkräfte durch ihr schnelles Handeln das Feuer rechtzeitig unter Kontrolle bringen. Dank des raschen Eingreifens gab es keine Verletzten, und die Situation konnte ohne größere Schäden an benachbarten Objekten bewältigt werden. 5min berichtet über die intensiven Herausforderungen, die durch die hohe Hitze und den starken Rauch entstanden sind.

Der genaue Anlass für den Brand ist bislang unbekannt, was die Behörden veranlasst, weitere Nachforschungen anzustellen, um die Brandursache zu klären. Brandstatistiken aus Deutschland und anderen Ländern, wie sie von FeuerTrutz bereitgestellt werden, könnten wertvolle Informationen liefern, um solche Vorfälle in Zukunft besser zu verhindern.

Nach dem erfolgten Einsatz konnten die Feuerwehrkräfte schließlich wieder einrücken. Dieser Vorfall verdeutlicht die Wichtigkeit der schnellen Reaktion und der gut organisierten Feuerwehrarbeit in der Region.