Gedenken an die Novemberpogrome: Für ein solidarisches Deutschland!

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Am 9. November gedenkt Deutschland der Novemberpogrome 1938 und ruft zum entschiedenen Widerstand gegen Antisemitismus auf.

Gedenken an die Novemberpogrome: Für ein solidarisches Deutschland!

Berlin (ots)

Am 9. November gedenken wir der schrecklichen Novemberpogrome von 1938, einem düsteren Kapitel in Deutschlands Geschichte. Anlässlich dieses 86. Jahrestags äußert Beate Rudolf, die Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte, eindringliche Worte. Sie betont, wie wichtig es ist, das Vertrauen jüdischer Menschen in Deutschland zu würdigen, insbesondere angesichts der Shoah. Dieses Vertrauen ist ein starkes Zeichen für die Verantwortung der Gesellschaft und des Staates, jüdisches Leben zu schützen und Antisemitismus zu bekämpfen.

Ein Aufruf zur Verantwortung

Rudolf erinnert uns daran, dass der Staat laut Artikel 3 Absatz 3 des Grundgesetzes verpflichtet ist, alle Menschen vor Diskriminierung und Gewalt zu schützen. „Die Menschen in Deutschland sind aufgefordert, für die Freiheit und die Rechte jüdischer Menschen einzutreten“, sagt sie eindringlich. An vielen Orten – sei es am Arbeitsplatz, in der Nachbarschaft, im Sport, in Schulen oder in sozialen Medien – sind wir alle gefordert, uns gegen antisemitische Äußerungen und Übergriffe zur Wehr zu setzen.

Die Novemberpogrome waren ein Schreckensszenario, das in Erinnerung gerufen werden muss – nicht zuletzt in Anbetracht aktueller geopolitischer Spannungen, die den politischen Diskurs dominieren. Rudolf warnt: „Wir müssen laut widersprechen, wenn die Menschenwürde verletzt wird oder Hass und Vorurteile geschürt werden.“ Dieser Appell ist dringender denn je, insbesondere in der Gegenwart, wo politischer Streit um den Konflikt in Israel und Gaza viele Gemüter erhitzt. Ein klares Nein zu Antisemitismus und Rassismus ist nicht nur eine Pflicht, sondern auch eine Notwendigkeit für eine zivilisierte Gesellschaft.


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