Herdecke in Aufregung!
In Herdecke war die Feuerwehr am Mittwoch in einem wahren Überraschungseinsatz! Innerhalb von nur 24 Stunden mussten die mutigen Einsatzkräfte unglaubliche 10 Einsätze bewältigen. Vor allem in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurden die Helden der Nacht stark gefordert, während tagsüber hauptsächlich Ölspuren für Aufregung sorgten.
Der Alarm ging um 7:49 Uhr los, als in der Nierfeldstraße eine Ölspur entdeckt wurde. Schnell stellte sich heraus, dass die Verunreinigung auf einem privaten Betriebsgelände lag. Der Eigentümer musste sofort ein Reinigungsunternehmen organisieren, um diese Gefahrenstelle zu beseitigen. Doch das war erst der Anfang!
Die aufregenden Einsätze gehen weiter!
Um 12:19 Uhr wurde die Feuerwehr erneut in die Straßen „Zur alten Schule“ und „Im Grund“ gerufen, da diese von Rohöl übersäht waren. Ein ehrlicher Verursacher, der sich versehentlich über einen unbefestigten Feldweg navigiert hatte, meldete sich und ließ sein Fahrzeug abschleppen. Warnschilder wurden aufgestellt, und die Feuerwehr informierte die Untere Wasserbehörde. Allerdings blieb der Einsatz von 7:49 Uhr bis 14 Uhr nicht der einzige!
Nach einem weiteren dramatischen Zwischenfall um 15 Uhr, als ein Tier in Not – eine flüchtende Katze – gemeldet wurde, fand um 16 Uhr eine Erkundung am Harkortsee statt. Zum Glück war kein Öl auf dem Wasser festzustellen. Um 18:21 Uhr legte dann ein Brandmeldealarm in einem chemischen Unternehmen die Feuerwehr in Alarmbereitschaft. Doch auch dort gab es keinen Grund zur Panik.
Die Nacht brachte weitere Herausforderungen: Um 1:06 Uhr stürzte eine Birke in der Straße Am Semberg um, und zwei Feuerwehrfahrzeuge waren notwendig, um den Baum zu zerkleinern. Nur kurze Zeit später, um 1:30 Uhr, wurde eine hilflose Person hinter einer Wohnungstür gemeldet. Die Feuerwehr öffnete die Tür für den Rettungsdienst und übergab die Einsatzstelle.Das war jedoch noch nicht alles: bereits um 1:43 Uhr musste die Feuerwehr erneut zu einem Brandmeldealarm in einer Unterkunft für Jugendliche eilen, gefolgt von einem weiteren Einsatz um 3:30 Uhr an derselben Adresse. Schlafen war für die tapferen Retter am Mittwoch nicht drin!