Alarmstimmung in Happurg! Die Feuerwehr hat es mit einem schockierenden Übungsszenario zu tun, bei dem ein Fahrer eingeklemmt war – ein dramatischer Test für die mutigen Einsatzkräfte! Doch halt, das Ganze war nur eine Übung im Rahmen eines Leistungstests. Der Fahrer im Fußbereich eingeklemmt? Keine Betriebsstoffe, keine Gefahr! Hier zeigt die Feuerwehr, wie sie unter Druck arbeiten kann.

Im brennenden Wettkampf um optimale Einsätze mussten die Feuerwehrleute viele kritische Schritte bewältigen: Verkehrsabsicherung, erste Hilfe für den Verletzten, Brandschutz bzw. Ausleuchtung der Einsatzstelle. Und das ist noch nicht alles – sie mussten ein sicheres Ablagefeld für ihre Geräte schaffen und ergriffen spezielle Werkzeuge wie Spreizer und Schneidgerät, um den Fahrer zu befreien. Es war ein echter Test des Könnens!

Übung mit geschultem Auge

Ein strenger Schiedsrichter-Trio, angeführt von Kreisbrandmeister Roland Gentsch, beobachtete genau die Leistungen der Teilnehmer. Sebastian Barrabas, Jule Loos, Jessica Wölfel und viele andere haben sich in verschiedenen Prüfungsstufen bewiesen. Scharfe Zusatzfragen und praktische Tests forderten das Wissen bei Gefahrgut-Kennzeichen und Gerätekunde heraus. „Ein Muss in einer festgelegten Zeit!“ – die Aufregung war greifbar.

Wie wichtig eine exzellente Ausbildung ist, betont Gruppenführer Marco Müller, der seine Schützlinge motivierte und anleitete. Bürgermeister Bernd Bogner, auch vor Ort, lobte das Engagement der Feuerwehrleute: „Eure Einsatzbereitschaft ist bewundernswert!“ Nach der hektischen Prüfung gab’s für alle eine köstliche Brotzeit zur Belohnung. Besonders zu erwähnen ist der glänzende Einsatz der jungen Frauen unter den Prüflingen – ein Schritt in die richtige Richtung für mehr Vielfalt in der Feuerwehr!