Am späten Samstagnachmittag, gegen 16:30 Uhr, wurde die Feuerwehr zu einem Verkehrseinsatz auf der Autobahn 1 gerufen, zwischen den Anschlussstellen Sittensen und Heidenau. Dort war ein Citroën aus bislang unklaren Gründen in Flammen aufgegangen. Der Brand des Fahrzeugs stellte eine erhebliche Gefahr für den Straßenverkehr dar.
Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr Sittensen eintrafen, stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand. Sofort wurde ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr zum Löschen über die Flammen geschickt. Glücklicherweise blieb die Fahrerin des Fahrzeugs unverletzt, was in solchen Situationen oft eine Erleichterung darstellt. Die Feuerwehr konnte nach etwa 20 Minuten den Brand weitestgehend löschen, doch die Nachlöscharbeiten erforderten zusätzliche Zeit.
Verkehrsbehinderungen und Folgeeinsatz
Während der Löscharbeiten wurde der Verkehr auf der Autobahn einspurig an der Brandstelle vorbeigeführt. Dies führte naturgemäß zu einem signifikanten Rückstau in Richtung Hamburg, was bei Autofahrern, die auf diese Hauptverkehrsader angewiesen sind, für Unannehmlichkeiten sorgte.
Nach dem Löschen des Feuers gingen die Einsatzkräfte weiter vor, um das ausgebrannte Fahrzeug auf versteckte Glutnester zu überprüfen. Mit einer Wärmebildkamera kontrollierten sie die Schadensstelle, um sicherzustellen, dass keine weiteren Brände entstehen konnten. Um letzte Reste des Brands zu löschen, kam schließlich auch Löschschaum zum Einsatz.
Die Feuerwehr Sittensen hatte den Einsatz nach ungefähr 90 Minuten beendet. Es wird nun von der Polizei ermittelt, wie es zu dem Brand gekommen ist, um ähnliche Vorfälle in Zukunft zu vermeiden. Derzeit sind keine weiteren Informationen über die genaue Brandursache bekannt. Weitere Details zu diesem Vorfall finden sich in einem Bericht auf www.presseportal.de.
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