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Dachstuhlbrand in Wiesdorf: Feuerwehr kämpft gegen Flammeninferno!

Dachstuhlbrand in Wiesdorf: Feuerwehr kämpft gegen die Flammen und rettet die Anwohner, während zeitgleich in Schlebusch Alarm ausgelöst wird – ein dramatischer Abend für die Einsatzkräfte!

Leverkusen – Ein schrecklicher Vorfall ereignete sich am 8. Oktober 2024, als die Feuerwehr Leverkusen um 18:38 Uhr mehrere Notrufe über einen Dachstuhlbrand in der Johannes-Wislicenus-Straße im Stadtteil Wiesdorf erhielt. Umgehend wurden sowohl Kräfte der Berufsfeuerwehr als auch der Freiwilligen Feuerwehr im Löschzug Bürrig an den Einsatzort entsandt. Bei deren Ankunft war der Dachstuhl eines Einfamilienhauses bereits in Vollbrand, und das Feuer hatte auf die Dachstühle der angrenzenden Nachbarhäuser übergegriffen.

Die Bewohner der betroffenen Gebäude hatten das Haus bereits verlassen und warteten in Sicherheit. Aufgrund der sich schnell ausbreitenden Flammen erhöhte der Einsatzleiter die Alarmstufe und rief zusätzliche Kräfte zur Unterstützung. Zügig wurden mehrere Trupps unter Atemschutz eingesetzt, um sowohl im Inneren als auch von außen über eine Drehleiter die Löscharbeiten zu beginnen. Die Löscharbeiten erwiesen sich als äußerst herausfordernd, da die Feuerwehrleute Zwischendecken aufbrechen mussten, um die Brandherde und Glutnester zu erreichen.

Folgen des Brandes

Die betroffenen Häuser sind zurzeit unbewohnbar, und die Bewohner konnten vorübergehend bei Familienangehörigen oder Freunden untergebracht werden. Insgesamt waren bei diesem Vorfall 51 Einsatzkräfte und 19 Fahrzeuge der Feuerwehr im Einsatz. Die Einheiten aus Wiesdorf und Schlebusch sorgten für den Grundschutz während des Einsatzes, der gegen 22:16 Uhr abgeschlossen wurde.

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Währenddessen gab es einen parallel laufenden Einsatz. Die Brandmeldeanlage eines Altenheims in der Tempelhofer Straße löste gleich zweimal Alarm aus, was dazu führte, dass ebenfalls Kräfte des Grundschutzes sowie der Löschzüge Schlebusch und Opladen zur Verfügung standen. Vor Ort stellte sich jedoch heraus, dass in beiden Fällen keine Gefahren oder Brände festgestellt werden konnten. Hier waren 18 Einsatzkräfte mit 5 Feuerwehrfahrzeugen im Einsatz.

Die schnelle Reaktion der Feuerwehr zeigt einmal mehr deren wichtige Rolle im Notfallmanagement und die Bedeutung der gegenseitigen Unterstützung zwischen verschiedenen feuerwehrtechnischen Einheiten. Für weitere Informationen zu diesem Vorfall können die Leser auf den Artikel auf www.presseportal.de zugreifen.


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