Berlin (ots)

Alarmstufe Rot: Cybersicherheit in Deutschland unter Druck! Der TÜV-Verband schlägt Alarm und nennt den neuesten Bericht des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ein klares Zeichen für die anhaltende Bedrohung durch Cyberangriffe. Die Aussage von Marc Fliehe, Fachbereichsleiter Digitalisierung und Bildung beim TÜV-Verband, ist unmissverständlich: Cyberangriffe sind nicht nur ein vorübergehendes Risiko, sie werden eine dauerhafte Pest für die Wirtschaft bleiben. Es wird Zeit, den Ernst der Lage zu erkennen!

Die Situation: Kleine und große Unternehmen sind gleichermaßen betroffen. DDoS- und Ransomware-Attacken richten sich zunehmend gegen mittelständische Betriebe, die oft ungenügend geschützt sind. Fliehe warnt eindringlich: „Alle Unternehmen müssen dringend ihre Systeme stärken! Vertrauenswürdige digitale Infrastrukturen sind das Rückgrat unserer Gesellschaft und unerlässlich für unser Wirtschaftswachstum.“ Ein Aufruf zum Handeln – jetzt!

Die Menschen im Fokus

Die Bedrohung wird zusätzlich verstärkt durch gefährliche technische Innovationen. Cyberkriminelle schärfen ständig ihre Angriffsstrategien und nutzen die neuesten Technologien. Doch das größte Sicherheitsrisiko bleibt der Mensch. Fliehe betont: „Ein Mitarbeiter mit einem ausgeprägten Bewusstsein für Cyberrisiken kann durch Technik nicht ersetzt werden.“ Die Schulung der Mitarbeiter ist ein unverzichtbares Werkzeug, um das Unternehmen gegen die wachsenden Angriffe zu sichern. Phishing-Angriffe und ähnliche Bedrohungen müssen allen Beschäftigten aktiv vermittelt werden!

Die Rolle des TÜV: Die TÜV-Unternehmen zeigen sich entschlossen und unterstützen Staat, Wirtschaft und Verbraucher:innen im ständigen Kampf um die Cybersicherheit. Mit einem umfangreichen Angebot an Dienstleistungen stehen sie ihren Kunden zur Seite und stellen sicher, dass alle auf dem neuesten Stand der Cybersicherheit sind. Der TÜV-Verband kämpft dafür, Vertrauen in die digitale Welt zu schaffen – und das nicht ohne Grund!