In einer erschütternden Eskalation der Gewalt wird die brutale Realität der sogenannten Familienehre in Deutschland deutlich! TikTok-Provokationen führten zu einem blutigen Angriff in Dortmund. Am 21. April wurde Melik A., der kurdische Verwandte der Familie C., Opfer eines Racheaktes, nachdem er die Familie in Videos aufs Übelste beleidigt hatte. Die Dreistigkeit gipfelte in Aussagen wie „Ich ficke Eure Frauen, Schwestern und Töchter“ – eine Provokation, die er bitter bereuen sollte. Vor einer Kneipe schlugen und stachen drei deutsch-kurdische Familienmitglieder auf ihn ein, bis er schwer verletzt am Boden lag. Das Urteil der Angreifer? „Der ist tot!“ Doch Melik A. überlebte, was ihm die Staatsanwaltschaft Dortmund in der Anklage bescheinigte.
Ab Donnerstag müssen sich die drei mutmaßlichen Täter aufgrund versuchten Totschlags vor dem Dortmunder Schwurgericht verantworten. Verteidiger Mustafa Kaplan, der den 33-jährigen Osman C. vertritt, zieht die Glaubwürdigkeit des Opfers in Zweifel. Dennoch zeigt der Fall deutlich: In bestimmten Kreisen zählt die Familienehre oft mehr als das Gesetz, und das biblische „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ ist an der Tagesordnung. Es sind Vorfälle wie diese, die zeigen, dass die moderne Justiz in den Schatten dieser archaischen Vorstellungen tritt. Fortan bleibt fraglich, ob die deutsche Justiz genug Wucht besitzt, um diese Dynamiken zu brechen.
Familienfehde endet in tödlichem Schuss auf Bahnsteig!
Nicht minder dramatisch zugespitzt, ereignete sich das nächste Kapitel eines erbitterten Familienkonflikts in Frankfurt. Es war der Abend des 20. August, als der 54-jährige Döner-Gastronom Kemal Ö. auf Gleis 9 des Hauptbahnhofs den 27-jährigen Kurden Tahsin E. mit mehreren Kopfschüssen hinrichtete. Dieser Dramenakt war das jüngste Auflodern eines langjährigen Streits mit tödlichem Ausgang, einschließlich eines Racheaktes, der von den kurdischen Regionen bis nach Deutschland reichte. Ebenfalls erlittene Schmach soll noch während der Tat durch die Festnahme von Kemal Ö. durch die Bundespolizei besänftigt worden sei.
„Die Tore zur Hölle!“ – Kölner Brutalität filmt den Mord!
Der Fall Senad H. in Köln-Kalk zeigt das furchtbare Ausmaß von Clanfäuden, die nicht selten auf digitalen Ansprachen beruhen. Als der Roma-Sippenangehörige mit seinem Smart am 10. März in eine Kreuzung einfuhr, blockierten rivalisierende Clanmitglieder seinen Weg. Ein Kollektiv von 30 Personen, das blind vor Rache wütete, prügelte Senad H. auf offener Straße – Kniestöße, Hammerschläge und Messerstiche ohne Gnade! Innerhalb von zwei Wochen erlag er seinen Verletzungen, nur weil sein Bruder Mirsad auf Facebook beleidigende Kommentare postete. Fahndungen nach den Verantwortlichen laufen, und Ermittlungen führten zur Entdeckung von Drahtziehern mit versteckten Identitäten, die kriminelle Netzwerke nutzen, um den Arm des Gesetzes zu entgehen.