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Ein schockierender Vorfall in Belgien überschattet die lokale Gemeinschaft: Ein 90-jähriger Heimbewohner hat in der Nacht zu Freitag mit einem Messer auf zwei ältere Männer eingestochen, die tragischerweise im Alter von 97 und 93 Jahren verstorben sind. Zudem wurde eine 94-jährige Frau schwer verletzt und befindet sich in einem Krankenhaus, wie die lokale Rundfunkanstalt VRT berichtet. Der Bürgermeister von Dentergem, Koenraad Degroote, bezeichnete die Tat als "schockierend" und bestätigte, dass der mutmaßliche Angreifer in der Vergangenheit bereits wegen schwerer psychischer Probleme in den Schlagzeilen war. Im Jahr 2021 soll er seine Frau mit einem Hammer getötet haben, wurde jedoch nicht verurteilt, weil die Justiz entschied, dass er in eine spezielle Einrichtung und nicht ins Gefängnis gehöre. Dadurch fand er seinen Platz im Altenheim, wo die Tragödie nun ihren Lauf nahm, wie Kleine Zeitung berichtet.
Die Situation wirft schwerwiegende Fragen zur Sicherheit und zum Umgang mit psychisch kranken Personen auf. Währenddessen zeigt sich in Deutschland, dass politische Veränderungen auch auf lokaler Ebene von Bedeutung sind. Judith Jörg ist als Bürgermeisterin von Würzburg ins Amt gekommen, und ihr Aufstieg zu einer der führenden Positionen der Stadt erfolgte überraschend. Der Wandel zeigt sich auch in der Zusammensetzung des Stadtrats, wo nun weibliche Politiker die Oberhand haben. Jörg betont, dass ein zentrales Anliegen ihrer Amtszeit die Verbesserung der Schulen ist, da sie selbst zahlreiche Anfragen und Anträge dazu in der Vergangenheit gestellt hatte. Die Politikerin beschreibt ihren neuen Job als herausfordernd, vor allem im Hinblick auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, was das Interesse der Bürger an der Kommunalpolitik widerspiegelt. Dies wird in einem Interview mit der Main-Post deutlich.
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