
IRSCHENBERG, LKR. MIESBACH (BAYERN) – Dieser Silvesterabend endete tragisch für einen 73-jährigen Slowenen: Am 31. Dezember 2024 kam es gegen 19:45 Uhr auf der Autobahn A8 zu einem erschreckenden Unfall. Ein Beamter des Landeskriminalamtes, der privat unterwegs war, bemerkte einen Münchner Wagen, der zunächst alleinbeteiligt am Seitenstreifen hielt und dann rückwärts über die Fahrbahn in die Mittelleitplanke rollte. Dabei geriet der ältere Fahrer mit dem Kopf zwischen dem Fahrzeug und der Leitschiene. Die genauen Umstände des Vorfalls sind nach wie vor unklar, und die Polizei ermittelt derzeit.
Verkehrsrettung und -situation
Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen konnte der 73-Jährige nur noch tot am Unfallort festgestellt werden. Ein Sprecher der Verkehrspolizeiinspektion Rosenheim bestätigte die Rätselhaftigkeit des Unglücks. Die Einsatzkräfte sorgten dafür, dass die Unfallstelle rasch gesichert wurde, sodass der Verkehr zügig vorbeigeleitet werden konnte und es zu keinen größeren Verkehrsbehinderungen kam. Ab 21:50 Uhr war die Fahrbahn schließlich wieder komplett freigegeben, berichtete rosenheim24.de.
Dieses tragische Unglück auf der A8 verdeutlicht einmal mehr, wie schnell es auf den Straßen zu dramatischen Vorfällen kommen kann. Die Ermittlung der genauen Unfallursache hat höchste Priorität, um Licht ins Dunkel dieses bedauerlichen Vorfalls zu bringen. Weitere Details könnten möglicherweise aus den laufenden Untersuchungen hervorgehen, die darauf abzielen, die Hintergründe dieses tödlichen Unfalls zu klären, wie fireworld.at berichtete.
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