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RB Leipzig steht vor entscheidenden Wochen, in denen die Zukunft von Trainer Marco Rose auf der Kippe steht. Die «Roten Bullen» konnten in der Bundesliga nur eines der letzten sieben Spiele gewinnen und haben damit die Konkurrenz aus Freiburg und Mainz im Kampf um den letzten Champions-League-Platz unter sich gelassen. Vor dem DFB-Pokal-Viertelfinale gegen den VfL Wolfsburg äußerte Marco Rose sich besorgt über die derzeitige Situation. "Wir spielen nicht über unseren Verhältnissen," erklärte er. Rose ist sich der Kritik bewusst, schildert jedoch, dass es wichtig sei, den Spielern das nötige Vertrauen zu geben, um ihre Leistungen zu steigern, wie es zuletzt gegen Eintracht Frankfurt gelungen war. (laut laola1)
In der DFB-Pokal-Begegnung bietet sich Leipzig die Möglichkeit, sich ins Halbfinale zu spielen und der Saison noch einen positiven Anstrich zu verleihen. Ein Sieg kann für die Mannschaft den nötigen Schub geben, um die drohende Unsicherheit zu überwinden. Geschäftsführer-Sport Marcel Schäfer stellte vorab klar, dass trotz der ambitionierten Ziele und Vorstellungen der Verein auf dem Boden bleiben sollte. Er wagte eine klare Aussage: "Sehen Sie es denn als realistisch an, dass wir schon mit Bayern München auf gleicher Augenhöhe sind? ... Das sind wir nicht!"(wie Yahoo Sports anmerkte)
Die Probleme der Leipziger zeigen sich nicht nur auf dem Platz, sondern auch in der Bundesliga-Tabelle. Mit 20 Punkten Rückstand auf den FC Bayern München scheinen die Titelträume in der Liga dieses Jahr unerreichbar. Ungeachtet dessen betont Schäfer, dass die Mannschaft in der Lage sein könnte, Meister zu werden, falls Bayern schwächelt. Gleichzeitig könnte eine Niederlage gegen Wolfsburg in der kommenden Pokalpartie möglicherweise das Schicksal von Marco Rose besiegeln, dessen Namen bereits als potenzieller Ersatz für Sebastian Hoeneß, den Trainer von Stuttgart, gehandelt wird. Die kommenden Tage könnten also entscheidend sein für die Zukunft des Vereins und seines Trainers.
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