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Nach einer bitteren Woche steht Borussia Dortmund am Abgrund! Nach der verheerenden 2:5-Niederlage gegen den FC Barcelona in der Champions League hagelte es am Samstag die nächste Klatsche – dieses Mal ein 1:2 gegen Augsburg in der Bundesliga. Die Enttäuschung war förmlich greifbar, und die Spieler konnten ihre Wut nach dem Schlusspfiff nicht verbergen!

Sternstunde oder Trauerspiel? Für Julian Brandt ist die Lage klar. Der 28-jährige Mittelfeldspieler schaltete nach der Niederlage in den kritischen Modus und nahm nicht nur sich, sondern auch seine Mitspieler in die Pflicht: „Unser Problem ist, dass nach einem Rückstand jeder nur mit sich selbst beschäftigt ist. Wir müssen als Team agieren, nicht wie beim Synchronschwimmen, wo jeder für sich schwimmt. Es ist alles vogelwild und verwirrend auf dem Platz!“

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Kritik an der Teamführung

Trainer Nuri Şahin getraut sich kaum, eine Antwort auf die teils desolate Leistung seiner Spieler zu geben. Er kündigte an, dass die Führungsspieler dringend „voranmarschieren“ müssten. „Das müssen wir viel besser machen. Bisher haben wir es nicht hinbekommen“, so Şahin nach dem spannungsgeladenen Spiel. Der Eindruck, dass etwas im Team nicht stimmt, wurde auch von Sky-Experte Didi Hamann verstärkt. Er warf Dortmund vor, „zu viel Macht“ in den Händen seiner Spieler zu haben. „Ich habe das Gefühl, dass einige Spieler diesen Trainer nicht mehr wollen“, äußerte Hamann provokant.

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Brandts Perspektive der Situation könnte nicht dramatischer sein: „Du kannst als Führungsspieler versuchen, alle zusammenzubringen. Wenn aber alle nicht bei der Sache sind, dann ist es wie in einer chaotischen Klasse, in der niemand zuhört. Wir müssen ganz vorne mit den Basics beginnen!“ Die Dinge müssen sich dringend ändern, denn bereits am Dienstag gibt es die nächste Herausforderung: Im DFB-Pokal trifft das Team auf den VfL Wolfsburg! Fans und Spieler halten den Atem an, während die Frage bleibt: Kann Dortmund sich rechtzeitig fangen?