18-Jähriger überschlägt sich mit Auto: Schwer verletzt in St. Paul!
Ein 18-Jähriger verletzte sich schwer, als sein Auto am 8. Oktober in St. Paul im Lavanttal überschlug. Unfallursache unklar.

18-Jähriger überschlägt sich mit Auto: Schwer verletzt in St. Paul!
Am 8. Oktober 2025 ereignete sich auf der Granitztaler Landesstraße (L134) in der Gemeinde St. Paul im Lavanttal ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 18-jähriger Mann aus dem Bezirk Wolfsberg kam aus bislang unbekannten Gründen mit seinem Fahrzeug von der Straße ab und überschlug sich in einem angrenzenden Acker. Der Fahrer wurde bei dem Vorfall verletzt. Der genaue Grad seiner Verletzungen ist momentan unbestimmt.
Rettungsmaßnahmen wurden umgehend eingeleitet. Der Fahrer erhielt die notwendige Erstversorgung am Unfallort und wurde anschließend in das Landeskrankenhaus Wolfsberg gebracht. Die Umstände des Unfalls sind derzeit noch unklar, und die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, um die Ursachen zu klären. Solche Vorfälle verdeutlichen leider die Gefahren, die im Straßenverkehr lauern.
Statistische Einordnung
Die jüngsten Statistiken zeigen einen Rückgang der Verkehrsunfälle in Deutschland. Laut einer vorläufigen Unfallbilanz des Statistischen Bundesamtes sank die Zahl der polizeilich erfassten Unfälle im Jahr 2024 im Vergleich zum Vorjahr um 1 %. Dabei reduzierten sich auch Unfälle mit Schwerverletzten um 5 %. Im Jahr 2023 verloren täglich durchschnittlich acht Menschen auf deutschen Straßen ihr Leben, was die Wichtigkeit sicherheitsbewusster Fahrpraktiken unterstreicht. Besonders der Einsatz von E-Scootern und Krafträdern könnte bis November 2024 zu einem Anstieg der Unfallzahlen führen, sodass Motorradfahrende besonders im Frühling auf ihre Sicherheit achten sollten, wie die vbg.de betont.
Diese Statistiken beziehen sich auf deutschlandweite Trends, unterstreichen jedoch die universelle Notwendigkeit, Verkehrssicherheit ernst zu nehmen und zunehmend auf Risiken zu achten.
Maßnahmen und Erste Hilfe
Unfälle wie der in St. Paul im Lavanttal verdeutlichen die Bedeutung von schnellem Handeln und der Kenntnis von Erster Hilfe. Ein Ampelschema, das „Schauen, Denken, Handeln“ empfiehlt, ist dabei von essenzieller Bedeutung. Zuerst sollten Autofahrer die Situation einschätzen und Verletzte identifizieren sowie Gefahrenquellen wie Elektrizität oder Glasscherben erkennen. Anschließend ist es wichtig, die eigenen Sicherheitsrisiken abzuwägen, bevor man Maßnahmen ergreift. Dazu gehört das Sichern des Unfallorts und das Abstellen des Motors.
Wichtige Kontakte, wie die Notrufnummern 144 oder 112, sollten im Falle eines Unfalls alarmiert werden. Zudem wird empfohlen, alle notwendigen Informationen über den Unfallort, die Anzahl und den Zustand der Verletzten bereitzuhalten, um den Rettungsdiensten bei ihrem Eintreffen zu helfen. Die kostenlose App echoSOS bietet praktische Funktionen, wie die GPS-Ortung des Standorts und Informationen über nahegelegene Rettungspunkte.
Insgesamt umfasst der Unfall in St. Paul nicht nur die individuellen Tragödien, die durch Verkehrsvorfälle verursacht werden, sondern zeigt auch die Notwendigkeit einer konzertierten Anstrengung, um die Sicherheit auf den Straßen zu erhöhen und fundierte Kenntnisse in Erster Hilfe zu fördern.