Zukunftsforum: Österreichs digitale Identität auf dem Prüfstand!

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Am 30. Oktober 2025 diskutierten Bürger im Bundeskanzleramt über die digitale Identität ID Austria und das EUDI-Wallet.

Am 30. Oktober 2025 diskutierten Bürger im Bundeskanzleramt über die digitale Identität ID Austria und das EUDI-Wallet.
Am 30. Oktober 2025 diskutierten Bürger im Bundeskanzleramt über die digitale Identität ID Austria und das EUDI-Wallet.

Zukunftsforum: Österreichs digitale Identität auf dem Prüfstand!

Am Donnerstag, dem 30. Oktober 2025, fand im Bundeskanzleramt das erste Zukunftsforum von Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll statt. Über 50 Bürgerinnen und Bürger nahmen an der Veranstaltung teil, um die digitale Identität in Österreich weiterzuentwickeln. Ein zentrales Thema des Forums war die ID Austria, eine digitale Identität, die unter anderem die Nutzung des EUDI-Wallets (European Digital Identity Wallet) umfasst. Diese Veranstaltung bildet den Auftakt zu einem Dialog über die digitale Zukunft des Landes und bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, ihre Gedanken und Vorschläge zu teilen. OTS berichtet, dass in zehn Fokusgruppen unter anderem ein Bedürfnisradar zur ID Austria entwickelt wurde, während die Benutzerfreundlichkeit und neue Anwendungsmöglichkeiten diskutiert wurden.

Die Rückmeldungen der Bürger werden direkt in die Weiterentwicklung der ID Austria einfließen, was die Bürgerbeteiligung an diesem Projekt unterstreicht. Dabei wurden verschiedene zentrale Ergebnisse erzielt: Es besteht ein großes Bedürfnis nach mehr Alltagstauglichkeit. Die ID Austria wird allgemein positiv bewertet, wobei Nutzer den Wunsch äußerten, mehr digitale Services anzubinden und Abläufe zu vereinfachen. Besonders die Möglichkeit, sich mit ID Austria bei Mobilfunkanbietern und anderen Online-Diensten wie oesterreich.gv.at oder FinanzOnline anzumelden, könnte die Nutzung erheblich erleichtern.

EUDI-Wallet: Ein entscheidender Schritt in die digitale Zukunft

Ein zentrales Thema des Zukunftsforums war das EUDI-Wallet. Diese digitale Geldbörse spielt eine Schlüsselrolle in der elektronischen Identifikation und ermöglicht es Nutzern, offizielle Identitätsnachweise wie Personalausweis und Führerschein sicher zu speichern. Laut dem Bericht der Verbraucherzentrale Verbraucherzentrale werden Identitätsnachweise einmalig von einer unabhängigen staatlichen Stelle geprüft und verschlüsselt gespeichert. Die Vertraulichkeit und Kontrolle über persönliche Daten stehen dabei an oberster Stelle.

Das EUDI-Wallet soll die Nutzung digitaler Nachweise bei einer Vielzahl von Online-Diensten und -Transaktionen vereinfachen. Geplante Anwendungsfälle sind unter anderem die Eröffnung von Bankkonten, die Registrierung von SIM-Karten sowie die elektronische Unterzeichnung von Verträgen. Nutzer haben hier die Möglichkeit, ihre Identität für Online-Transaktionen zu bestätigen, was einen modernen, zeitsparenden Ansatz für Verwaltung und Dienstleistungen bedeutet.

Datenschutz und digitale Inklusion

Ein weiterer wichtiger Punkt, der im Rahmen des Zukunftsforums angesprochen wurde, ist der Datenschutz. Die Teilnehmer brachten ihre Bedenken hinsichtlich der Sicherheiten in Bezug auf personenbezogene Daten zum Ausdruck. In diesem Zusammenhang ist der Einsatz der ID Austria und des EUDI-Wallets auf Sicherheit, Transparenz und Kontrolle über eigene Daten angewiesen, um das Vertrauen der Bürger in digitale Dienste zu stärken. Die digitale Inklusion spielt ebenso eine entscheidende Rolle. Jeder soll Zugang zur digitalen Identität haben, unabhängig von Alter, Herkunft oder digitaler Erfahrung. Barrierefreiheit und Unterstützungsangebote sollen deshalb ausgeweitet werden.

Insgesamt zeigt die Veranstaltung, dass Österreich auf einem guten Weg ist, die digitale Identität zu gestalten und sie mit den Bedürfnissen der Bürger in Einklang zu bringen. Die folgenden Schritte beinhalten bereits die Planung eines weiteren Zukunftsforums, in dem KI-Lösungen für die Verwaltung erörtert werden sollen. Ziel ist es, Effizienz und Bürgernähe weiter zu verbessern.


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