
Erhebliche Preisanstiege im Großhandel zu Jahresbeginn! Die Zahlen sind alarmierend und zeigen einen massiven Anstieg in verschiedenen Produktkategorien. Laut Krone.at sind die Preise für Uhren und Schmuck um satte 17,5 Prozent gestiegen. Auch bei Kaffee, Tee und Gewürzen müssen Konsumenten mit einem Anstieg von 12,9 Prozent rechnen. Getränke ohne Alkohol verzeichnen einen Anstieg von elf Prozent.
Die Erhöhung der Großhandelspreise ist nicht zu übersehen. „Sonstige Mineralölerzeugnisse“ sind um 8,4 Prozent teurer geworden, und auch Obst, Gemüse sowie Kartoffeln sind um 5,3 Prozent gestiegen. Im Bereich Motorenbenzin und Diesel müsste man mit einem zusätzlichen Anstieg von 5,1 Prozent rechnen. Dennoch gibt es auch positive Nachrichten: Technische Chemikalien und feste Brennstoffe sind um 15,2 Prozent bzw. 15 Prozent günstiger geworden. Dies sind signifikante Entwicklungen, die auf die unterschiedlichen Preisdynamiken in den jeweiligen Branchen hinweisen.
Preissteigerungen durch CO₂-Steuererhöhung
Diese Preisschwankungen sind zum Teil auf die Anpassungen einiger Unternehmen zum Jahreswechsel zurückzuführen. Darüber hinaus wurde die CO₂-Steuer zu Beginn des Jahres erhöht, was weitere Preissteigerungen zur Folge hat. Laut Statistik Austria stiegen die Großhandelspreise im Vergleich zum Dezember 2024 um 1,5 Prozent und verzeichneten auch von Jänner auf Februar 2025 ein Plus von 1,3 Prozent. Im Vergleich zur Inflation von 3,3 Prozent im Jänner ist dies ein beunruhigender Trend, wie Statistik Austria-Generaldirektor Tobias Thomas betont.
Zusätzlich stellt sich die Frage, wie Verbraucher mit diesen neuen Preisstrukturen umgehen. Ein einfacher und effektiver Weg zur Berechnung von Preisänderungen und deren Auswirkungen ist der Einsatz von Online-Tools wie dem Blitzrechner, der dabei hilft, prozentuale Änderungen schnell zu verstehen und zu berechnen. So können Konsumenten genau nachvollziehen, wie sich Preisänderungen auf ihren Geldbeutel auswirken.
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