
Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) stehen vor einer alarmierenden Herausforderung: Sie suchen verzweifelt nach neuem Personal. Jährlich werden ganze 3.400 Stellen frei, ein Ergebnis des rapiden Anwachsens der Fahrgastzahlen sowie des frischen Generationenwechsels durch die Pensionierung der geburtenstarken Jahrgänge. In diesen wirtschaftlich angespannten Zeiten betont das Unternehmen die Dringlichkeit dieser Rekrutierungswelle, indem es attraktive und sichere Arbeitsplätze anbietet, wie Heute.at berichtet.
Gesucht werden nicht nur erfahrene Fachkräfte, sondern auch Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger. Die ÖBB setzen besonders auf klassische Bahnjobs wie Lokführerin, Fahrdienstleiter oder Verschieberin. Verkehrsministerin Leonore Gewessler hebt hervor: "Die Bahn ist nicht nur klimafreundlich, sondern auch krisensicher." Dies signalisiert, dass viele, die einen Neuanfang anstreben, hier eine vielversprechende berufliche Perspektive finden können. ÖBB-Chef Andreas Matthä bekräftigt, dass das Unternehmen Menschen in schwierigen Lebenslagen unterstützt und durch neue Fachkräfte gestärkt wird, wie oe24.at berichtete. Die Dringlichkeit der Situation kann nicht übersehen werden, und die Bahngesellschaft bleibt weiterhin auf der Suche nach motivierten Mitarbeitern, um den Anforderungen gerecht zu werden.
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