Wien

Pädagogisch-administrative Fachkräfte entlasten Wiener Pflichtschulen: Bildungsminister Polaschek stellt Zukunftsmaßnahme vor

Bildungsminister Martin Polaschek hat am Montag das "Entlastungspaket 2024 zur Unterstützung von Lehrerinnen und Lehrern" vorgestellt. Dieses Paket beinhaltet die Einführung von pädagogisch-administrativen Fachkräften im Pflichtschulbereich. Der Bildungsstadtrat Christoph Wiederkehr begrüßt diese Maßnahme, da sie zu einer Verbesserung der Situation an den Wiener Pflichtschulen führen wird.

Die Einführung von pädagogisch-administrativen Fachkräften stellt eine Aufwertung der Pflichtschulen in Wien dar, da diese bisher im Vergleich zu den Bundesschulen benachteiligt waren. Insbesondere Direktorinnen und Direktoren werden von der Unterstützung durch diese Fachkräfte profitieren und entlastet werden.

Pädagogisch-administrative Fachkräfte sind Lehrerinnen und Lehrer, die neben ihrer eigentlichen Unterrichtstätigkeit auch in der Unterrichtsplanung und in der Kommunikation mit den Schulpartnern unterstützend tätig sind. Sie übernehmen somit eine Art "mittleres Management" an den Schulen. Diese Änderung wurde bereits seit längerem vom Land Wien angeregt und kann einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Wiener Pflichtschulen leisten.

In der folgenden Tabelle sind einige Fakten zu den Wiener Pflichtschulen aufgeführt:

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| Faktor | Wert |
|-------------------------|----------|
| Anzahl der Pflichtschulen | XXX |
| Anzahl der Lehrerinnen und Lehrer | XXX |
| Anzahl der Schülerinnen und Schüler | XXX |
| Durchschnittliche Schüler-Lehrer-Verhältnis | XXX |
| Durchschnittliches Budget pro Schule | XXX |
| Historisches Faktum 1 | XXX |
| Historisches Faktum 2 | XXX |
| Historisches Faktum 3 | XXX |

Die Wiener Pflichtschulen sind eine grundlegende Säule des Bildungssystems in Wien. Durch die Einführung der pädagogisch-administrativen Fachkräfte werden diese Schulen gestärkt und können ihre wichtige Arbeit für die Zukunft unserer Gesellschaft, insbesondere für Kinder und Jugendliche, noch besser erfüllen.



Quelle: Stadt Wien

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