Wien

Bewegende Filmschau: Entdecken Sie den österreichischen Streifen ‚Maikäfer, flieg!‘ im Wiener Filmarchiv

Das „Wiener Filmarchiv der Arbeiterbewegung, WIFAR“ wird am kommenden Donnerstag, den 23. Mai, den österreichischen Spielfilm „Maikäfer, flieg!“ zeigen. Der Film, der 2016 als mehrfach ausgezeichnete Produktion Premiere hatte, erzählt die Geschichte einer jungen Wienerin am Ende des Zweiten Weltkriegs und in der Nachkriegszeit. Regisseurin Mirjam Unger setzte den autobiografischen Roman der Autorin Christine Nöstlinger in Szene. Die Hauptrollen werden von Zita Gaier (Kind), Ursula Strauss (Mutter) und Gerald Votava (Vater) gespielt. Der Eintritt ist kostenlos, jedoch erhofft sich das WIFAR Spenden.

Am selben Tag wird auch die amerikanische Komödie „Die Frau, von der man spricht“ gezeigt. Der Film von Regisseur George Stevens aus dem Jahr 1942 handelt von einem Paar aus der Zeitungsbranche und stellt die Frage, ob ihre schwierige Ehe Bestand hat. Die Hauptrollen werden von Katharine Hepburn und Spencer Tracy gespielt. Der Eintritt ist auch hier frei, jedoch sind Platz-Reservierungen notwendig.

Das „Wiener Filmarchiv der Arbeiterbewegung, WIFAR“ befindet sich im 20. Bezirk, genauer gesagt in der Wallensteinstraße 68-72. Weitere Informationen zu Veranstaltungen im 20. Bezirk können auf der Website der Stadt Wien abgerufen werden.

Die nachfolgende Tabelle gibt eine Übersicht über die beiden Filme:

| Spielfilm | „Maikäfer, flieg!“ | „Die Frau, von der man spricht“ |
| Regisseur | Mirjam Unger | George Stevens |
| Premiere | 2016 | 1942 |
| Hauptrolle(n) | Zita Gaier, Ursula Strauss, Gerald Votava | Katharine Hepburn, Spencer Tracy |
| Dauer | 109 Minuten | 113 Minuten |
| Veranstaltungsort | Wiener Filmarchiv der Arbeiterbewegung (WIFAR) | Wiener Filmarchiv der Arbeiterbewegung (WIFAR) |
| Datum und Uhrzeit | Donnerstag, 23. Mai, 15.00 Uhr | Donnerstag, 23. Mai, 18.00 Uhr |

Weitere Informationen zum WIFAR und zu den Filmen können auf der Website www.wifar.at abgerufen werden. Informationen zu Veranstaltungen im 20. Bezirk sind auf der Website der Stadt Wien zu finden.



Quelle: Stadt Wien

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