Steiermark

Korrektur der Impftermin-Information: AstraZeneca statt Pfizer/Biontech

In einer fehlerhaften Impfeinladung wurden 5.000 von insgesamt 18.000 Personen fälschlicherweise über den Einsatz des Impfstoffs Pfizer/BioNTech informiert, obwohl tatsächlich der Impfstoff von AstraZeneca zum Einsatz kommen sollte. Die betroffenen Personen erhielten automatisierte schriftliche Benachrichtigungen über ihren Impftermin, in denen der falsche Impfstoff angekündigt wurde. Um diesen Irrtum zu korrigieren, wurden alle Betroffenen per SMS informiert, dass es sich tatsächlich um den Impfstoff von AstraZeneca handelt.

Die Verantwortlichen für die Impforganisation, Michael Koren und Wolfgang Wlattnig, bedauern den Vorfall und möchten sich ausdrücklich bei den betroffenen Personen für die entstandene Irritation entschuldigen. Sie betonen zudem, dass die Impforganisation eine immense logistische Herausforderung darstellt und viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter rund um die Uhr im Einsatz sind. Die Verwechslung sei aufgetreten, da in der Kalenderwoche 14 erstmals sowohl AstraZeneca als auch Pfizer/BioNTech gemeinsam verimpft würden.

Dieser Vorfall zeigt, dass auch bei sorgfältiger Planung und Organisation Fehler auftreten können, die zu Unannehmlichkeiten und Verwirrung bei den Impflingen führen. Es ist von großer Bedeutung, dass solche Fehler schnellstmöglich erkannt und korrigiert werden, um das Vertrauen der Bevölkerung in den Impfprozess aufrechtzuerhalten.

Das Land Steiermark hat die falsche Impfeinladung frühzeitig erkannt und umgehend Maßnahmen ergriffen, um alle betroffenen Personen über den tatsächlichen Impfstoff zu informieren. Die Korrektur erfolgte durch den Versand einer SMS, um sicherzustellen, dass alle Impflinge die richtigen Informationen erhalten. Es ist zu hoffen, dass diese Maßnahme dazu beiträgt, weitere Missverständnisse und Verwechslungen zu vermeiden.

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In einem Artikel von www.kommunikation.steiermark.at ist zu lesen, dass die falsche Impfeinladung bedauerlicherweise zu Irritationen bei den betroffenen Personen geführt hat. Die Verantwortlichen betonen jedoch ihren Einsatz und ihre Bemühungen, den Impfprozess so reibungslos wie möglich zu gestalten. Es bleibt abzuwarten, ob weitere Konsequenzen aus diesem Vorfall gezogen werden und wie die Impforganisation in Zukunft solche Fehler vermeiden kann.

Zusätzlich zu dem Vorfall in der Kalenderwoche 14 gibt es darüber hinaus keine weiteren Informationen zu ähnlichen Vorkommnissen oder Problemen im Impfprozess. Es scheint, dass es sich bei diesem Vorfall um einen Einzelfall handelt, der schnell behoben wurde. Es ist jedoch wichtig, dass die Verantwortlichen weiterhin wachsam bleiben und mögliche Fehlerquellen identifizieren, um ähnliche Zwischenfälle in Zukunft zu vermeiden.

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