Steiermark

Entdecken Sie die Sieger des Prix Styria 2022 und ihre beeindruckenden Arbeiten für Regionalität, Nachhaltigkeit und Zukunft

Die Preisverleihung des "Prix Styria 2022" fand gestern Abend in der Steiermärkischen Landesbibliothek statt. Die Gewinnerarbeiten zeigten beeindruckende Vielseitigkeit und Kreativität und befassten sich mit Themen wie Regionalität, Nachhaltigkeit, der spanischen Grippe in Verbindung mit der Corona-Pandemie, CO2-Einsparungen bei der Stahlgewinnung und einem nachhaltigen Blick in die Zukunft der Stadtgemeinde Fürstenfeld. Die Direktorin der Steiermärkischen Landesbibliothek, Katharina Kocher-Lichem, gratulierte den diesjährigen Preisträgerinnen herzlich.

Die Preisträgerinnen und Preisträger sind:
- Anna Köhldorfer vom Bischöflichen Gymnasium Augustinum erhält den ersten Preis für ihre Vorwissenschaftliche Arbeit "Wasserstoff im Hochofen. Methoden zur Emissionsreduktion bei der Stahlproduktion".
- Elena Hanna Fötsch vom BG/BRG/BORG Köflach erhält den ersten Preis für ihre Vorwissenschaftliche Arbeit "Die Spanische Grippe in Ligist".

Die Jury entschied, dass es in der Kategorie Vorwissenschaftliche Arbeiten keinen zweiten und dritten Platz gibt, sondern dass in der Kategorie Diplomarbeiten ein zweiter und zwei dritte Plätze ausgezeichnet werden.

Die Preisträgerinnen des zweiten Platzes sind:
- Sarah Frei, Sophia Laundl und Selina Rindler von der MHAK Fürstenfeld für ihre Diplomarbeit "Modehaus Höllerl - Regional trägt sich besser".

Die Preisträgerinnen des dritten Platzes in der Kategorie Diplomarbeiten sind:
- Katharina Enzinger, Anna-Maria Pojer, Natalie Royer und Julia Werni von der BHAK Judenburg für ihre Diplomarbeit "Regional schmeckt genial".
- Julia Terzer, Moritz Jost und Bastian Moser von der MHAK Fürstenfeld für ihre Diplomarbeit "Ein Blick in die Zukunft - Die nachhaltige und unabhängige Stadt Fürstenfeld".

Insgesamt wurden 31 Arbeiten für den "Prix Styria 2022" eingereicht. Der Prix Styria wird bereits zum sechsten Mal verliehen. Die eingereichten Arbeiten müssen aufgrund ihrer Bewertung mit "Sehr gut" eingereicht werden und werden in einem zweistufigen Verfahren ausgewählt. Eine interne Jury der Bibliothek wählt zunächst zehn Arbeiten aus, die dann einer externen Expertenjury vorgelegt werden, die ehrenamtlich tätig ist und die finale Reihung vornimmt.

Tabelle:

| Kategorie | Preis | Preisträgerinnen |
|----------------------------|-----------------------|--------------------------------------------------------------------------------|
| Vorwissenschaftliche Arbeit | Erster Platz | Anna Köhldorfer vom Bischöflichen Gymnasium Augustinum |
| | | Elena Hanna Fötsch vom BG/BRG/BORG Köflach |
|----------------------------|-----------------------|--------------------------------------------------------------------------------|
| Diplomarbeit | Zweiter Platz | Sarah Frei, Sophia Laundl und Selina Rindler von der MHAK Fürstenfeld |
| | | |
| Diplomarbeit | Dritter Platz | Katharina Enzinger, Anna-Maria Pojer, Natalie Royer und Julia Werni von der BHAK Judenburg |
| | | Julia Terzer, Moritz Jost und Bastian Moser von der MHAK Fürstenfeld |



Quelle: Land Steiermark

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