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In einem erschütternden Vorfall in Schletz, nahe Asparn an der Zaya, erlitten grausame Tierversuche einen schrecklichen Höhepunkt. Tierschutz Austria hat Anzeige gegen einen unbekannten Jäger erstattet, nachdem ein Hase qualvoll in einer Lebendfalle verstarb. Dieser tragische Vorfall, entdeckt am 28. Januar 2025 durch DI Franz Puchegger vom Ökologischen Jagdverband Österreichs, führt zur Aufforderung nach Ermittlungen, Identifikation des Täters und den Entzug des Jagdscheins. Wie Tierschutz Austria betont, ist das Quälen von Tieren kein Kavaliersdelikt, und solche Praktiken müssen rigoros verfolgt werden.
Der Hase wurde laut Bericht in einer geschlossenen Falle gefunden, die nicht regelmäßig kontrolliert wurde, ein klarer Verstoß gegen die gesetzlichen Jagdregelungen. In Österreich erleiden über 50 Prozent der Wirbeltierarten Rückgänge, eine alarmierende Tatsache. Die Organisation beschreibt die Fallenjagd als eine der brutalsten Formen der Jagd, die dringend abgeschafft werden sollte. Tierschutz Austria setzt sich seit Jahren für eine Verschärfung der Jagdgesetze ein und fordert konsequente Sanktionen gegen Tierquälerei. Neben dem strafrechtlichen Vorgehen appelliert die Organisation auch an die Öffentlichkeit, bei Verdacht auf Tierquälerei aktiv zu werden und die Polizei zu verständigen, wie in den Empfehlungen von Tierschutz Austria zu finden ist. So wird geraten, sofort zu handeln, wenn man einem gefährdeten Tier begegnet.
Aufruf zur Wachsamkeit
Sollten Tierliebhaber Zeitgenossen von Misshandlungen oder Notlagen wie hungernden, durstigen oder misshandelten Tieren feststellen, ist schnelles Handeln gefragt. Der Kontakt zur Polizei und zuständigen Behörden wird dringend empfohlen, insbesondere in Wien an die MA60. Tierschutzombudstellen in den Bundesländern sowie lokale Tierschutzvereine können ebenfalls wertvolle Unterstützung bieten. Das Team von Tierschutz Austria steht bereit, um betroffenen Bürgern mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und engagiert sich gegen Tierquälerei, um ein Ende dieser Gräueltaten zu fordern, wie es in den Leitlinien dieser Organisation deutlich wird.
Die dringliche Verbindung zwischen Gesetzen und dem Schutz der Tiere wird immer klarer. Die unerträglichen Bedingungen, unter denen der Hase starb, sind ein Beispiel dafür, wie wichtig es ist, Gesetzeslücken zu schließen und konsequent gegen Tierquälerei vorzugehen. Die Vorstellung, dass Tiere solche Qualen leiden müssen, muss ein Ende haben. Wie Tierschutz Austria zusammenfasst, sind robuste Maßnahmen zur Eindämmung von Wildtierkriminalität unerlässlich.
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