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Am 8. Januar 2025 kam es in der Region aufgrund starken Schneefalls zu mehreren Verkehrsunfällen. Wie die Rhein-Zeitung berichtete, ereigneten sich bis zum Meldungszeitpunkt insgesamt acht Verkehrsunfälle im Dienstgebiet.
Bei sieben der Unfälle blieb es lediglich bei Blechschäden. Bei einem schwerwiegenderen Vorfall in 55490 Rohrbach waren drei Fahrzeuge beteiligt, die im Begegnungsverkehr aufeinanderprallten. Dabei verletzten sich eine 73-jährige Fahrzeugführerin sowie ihr 80-jähriger Beifahrer leicht und wurden vorsorglich medizinisch versorgt. Als positiver Aspekt wurde vermerkt, dass alle beteiligten Fahrzeuge mit Winterbereifung ausgestattet waren.
Appell zur Vorsicht bei winterlichen Verhältnissen
Die zuständigen Behörden appellieren an alle Verkehrsteilnehmer, erhöhte Aufmerksamkeit und Umsicht walten zu lassen, um das Unfallrisiko zu minimieren. In diesem Kontext ist es auch wichtig zu beachten, dass in Deutschland eine witterungsabhängige Winterreifenpflicht gilt, wie ÖAMTC in einer umfassenden Übersicht zu Winterausrüstungspflichten in Nachbarländern erklärt.
Nach den Empfehlungen des ÖAMTC sollten Autofahrer sicherstellen, dass sie bei winterlichen Fahrverhältnissen geeignete Reifen verwenden. Es wird empfohlen, Winterreifen mit mindestens vier Millimetern Profil zu nutzen, um sicher unterwegs zu sein. Außerdem sollte bei der Planung von Autofahrten im Winter immer auf die jeweiligen gesetzlichen Regelungen in den besuchten Ländern geachtet werden.
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