Kärnten

Sicherheitsgipfel in Kärnten: Politik, Behörden und Einsatzkräfte arbeiten eng zusammen für Schutz und Sicherheit

Auf Initiative von Landeshauptmann Peter Kaiser findet in Kärnten regelmäßig ein Sicherheitsgipfel statt, bei dem sich Politik, Behörden, Fachabteilungen, Einsatzkräfte, Bundesheer, Organisationen und Fachleute über Sicherheitsthemen abstimmen. Am heutigen Donnerstag fand erneut ein solcher Gipfel unter der Leitung des Landeshauptmannes statt. Neben Kaiser nahmen auch Landeshauptmannstellvertreter Martin Gruber sowie die Landesräte Daniel Fellner und Sara Schaar teil. Auch Vertreter verschiedener Einsatz- und Rettungsorganisationen, wie das Rote Kreuz, die Polizei, der Feuerwehrverband, das Bundesheer und die Österreichische Wasserrettung waren anwesend. Bei dem Treffen standen unter anderem Themen wie Unwetterereignisse, der Krieg in der Ukraine und die Situation im Nahen Osten im Fokus.

Die Zusammenarbeit zwischen Politik, Behörden und Einsatzorganisationen in Kärnten wurde von Landeshauptmann Kaiser als vorbildhaft bezeichnet und von den Bürgern positiv wahrgenommen. "Schutz und Sicherheit sind Top-Themen in der Gesellschaft. Gerade in Zeiten der multiplen Krisen ist es wichtig, dass Politik, Verwaltung und Einsatzorganisationen abgestimmt vorgehen und der Bevölkerung das Gefühl von Schutz und Sicherheit geben können. Der regelmäßige Sicherheitsgipfel trägt dazu bei", betonte Kaiser.

LHStv. Martin Gruber berichtete über Maßnahmen, die in den zuständigen Abteilungen 9 - Straßen und Brücken und Abteilung 10 - Land-Forstwirtschaft ergriffen wurden, um für mögliche Unwetterereignisse gerüstet zu sein. "Als Straßenerhalter haben wir Vorkehrungen getroffen, damit wir die Befahrbarkeit der Verkehrswege für Einsatzorganisationen auch in Ausnahmesituationen stets gewährleisten können", erklärte Gruber. Katastrophenschutzreferent Daniel Fellner ging auf die Implementierung des Digitalfunks bei den Einsatzkräften ein. "Der Bund hat uns nicht nur zugesichert, dass wir stets die modernste Digitalfunktechnik haben werden, sondern wird auch eine Forschungseinrichtung für Katastrophenkommunikation in Kärnten einrichten", sagte Fellner. Flüchtlingsreferentin Sara Schaar berichtete von einer Konferenz der Landesflüchtlingsreferentinnen und -referenten.

Der Sicherheitsgipfel des Landes Kärnten dient als Plattform für den Austausch und die Abstimmung aller relevanten Akteure im Bereich der Sicherheit. Dabei werden aktuelle Sicherheitsthemen diskutiert und Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheitslage erarbeitet. Die enge Zusammenarbeit zwischen Politik, Behörden und Einsatzorganisationen wird dabei als besonders wichtig erachtet, um den Schutz und die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten. Laut Landeshauptmann Peter Kaiser werden die Bemühungen von den Bürgern positiv aufgenommen, da sie ein Gefühl von Sicherheit vermitteln. Bei dem Sicherheitsgipfel werden auch konkrete Maßnahmen besprochen, um auf mögliche Unwetterereignisse vorbereitet zu sein. Hierbei spielt die Verkehrssicherheit eine wichtige Rolle, weshalb entsprechende Vorkehrungen getroffen wurden, um die Befahrbarkeit der Straßen auch in Ausnahmesituationen zu gewährleisten. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Modernisierung der Kommunikationstechnologie bei den Einsatzkräften. Der Bund stellt sicher, dass die Digitalfunktechnik stets auf dem neuesten Stand ist und plant zudem die Einrichtung einer Forschungseinrichtung für Katastrophenkommunikation in Kärnten. Auch die Situation von Flüchtlingen wird thematisiert und in einer separaten Konferenz von den Landesflüchtlingsreferentinnen und -referenten diskutiert.

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In einem Artikel von www.ktn.gv.at ist zu lesen, dass der regelmäßige Sicherheitsgipfel in Kärnten ein wichtiges Instrument ist, um die Zusammenarbeit zwischen Politik, Behörden und Einsatzorganisationen zu stärken und die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten. Die enge Abstimmung zu Themen wie Unwetterereignissen, dem Krieg in der Ukraine und der Situation im Nahen Osten ist notwendig, um angemessen agieren zu können. Die Implementierung des Digitalfunks bei den Einsatzkräften und die Einrichtung einer Forschungseinrichtung für Katastrophenkommunikation zeigen das Bestreben, die Sicherheitslage laufend zu verbessern. Der Sicherheitsgipfel wird von Landeshauptmann Peter Kaiser als erfolgreiches Instrument zur Stärkung der Sicherheit in Kärnten angesehen. Das positive Feedback der Bevölkerung bestätigt die Bedeutung dieser regelmäßigen Treffen.

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